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	Kommentare zu: Exzesse in Datenschutz und -missbrauch	</title>
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		Von: Datenschutz ist kein Selbstzweck - DSGVO als verpasste Chance &#124; Ehmers-Blog		</title>
		<link>https://www.ehmers-blog.de/2013/exzesse-datenschutz-und-missbrauch/#comment-11225</link>

		<dc:creator><![CDATA[Datenschutz ist kein Selbstzweck - DSGVO als verpasste Chance &#124; Ehmers-Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jun 2018 12:05:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] der DSGVO sind ein Paradebeispiel für ein Versagen der Rechtssetzung auf mehreren Ebenen. Einmal mehr wird demonstriert, dass der Gesetzgeber mit begrenztem digitalen Verständnis der Realit&#8230; So wird aus „gut gemeint“ das Gegenteil von gut. Aus angestrebtem Nutzen und Schutz für den [&#8230;]]]></description>
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		Von: Bernd		</title>
		<link>https://www.ehmers-blog.de/2013/exzesse-datenschutz-und-missbrauch/#comment-6596</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bernd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jul 2013 21:55:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;Sollen in riesigen Hallen tausende Zensoren sitzen, die jeden Beitrag prüfen – und worauf eigentlich, auch auf Verletzung der Grenzen des guten Geschmacks?&quot;

Bringen Sie die Leute ja nicht auf Ideen. Hier noch zwei Punkte zur Ergänzung:

- Es gibt ja Leute, die meinen, digitale Abstinenz würde sie schützen: 
Es reicht schon, jemanden zu kennen, der ein Smartphone besitzt. Einmal die Kontakte synchronisiert und schon taucht man auf den Bildschirmen von Unternehmen und Behörden auf - wie alle anderen. Warum sich also zurückhalten?

- Die fachkundigen Politiker haben definitiv Recht: Bei Missbrauchspotenzial muss der Staat nutzen, was die Technik ermöglicht. Deswegen sollte nicht nur der Datenverkehr, sondern auch der Straßenverkehr gevorratsdatenspeichert werden. Schweres Fehlverhalten kann so sicher nachvollzogen, auf Unfälle schnell reagiert und Unglück in vielen Fällen sogar verhindert werden. In einem rechtsstaatlichen Rahmen wird dies ein unverzichtbares Werkzeug zur Rettung von Menschenleben sein.

Nein, nein. Das ist natürlich absurd. Mein Auto im Internet. Da könnte ich ja auch meinen Kühlschrank, meine Heizung und meine Alarmanlage vernetzen. So ein Blödsinn.]]></description>
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<p>Bringen Sie die Leute ja nicht auf Ideen. Hier noch zwei Punkte zur Ergänzung:</p>
<p>&#8211; Es gibt ja Leute, die meinen, digitale Abstinenz würde sie schützen:<br />
Es reicht schon, jemanden zu kennen, der ein Smartphone besitzt. Einmal die Kontakte synchronisiert und schon taucht man auf den Bildschirmen von Unternehmen und Behörden auf &#8211; wie alle anderen. Warum sich also zurückhalten?</p>
<p>&#8211; Die fachkundigen Politiker haben definitiv Recht: Bei Missbrauchspotenzial muss der Staat nutzen, was die Technik ermöglicht. Deswegen sollte nicht nur der Datenverkehr, sondern auch der Straßenverkehr gevorratsdatenspeichert werden. Schweres Fehlverhalten kann so sicher nachvollzogen, auf Unfälle schnell reagiert und Unglück in vielen Fällen sogar verhindert werden. In einem rechtsstaatlichen Rahmen wird dies ein unverzichtbares Werkzeug zur Rettung von Menschenleben sein.</p>
<p>Nein, nein. Das ist natürlich absurd. Mein Auto im Internet. Da könnte ich ja auch meinen Kühlschrank, meine Heizung und meine Alarmanlage vernetzen. So ein Blödsinn.</p>
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