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	Kommentare zu: Bequemlichkeit, Ignoranz oder Angst?	</title>
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		<title>
		Von: Lupe-Online		</title>
		<link>https://www.ehmers-blog.de/2016/bequemlichkeit-ignoranz-oder-angst/#comment-10561</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lupe-Online]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jun 2017 09:51:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es ist immer wieder erschreckend, wie Menschen Ihre Augen vernachlässigen. Es muss ja nicht immer zum Augenarzt gegangen werden, aber ein Sehtest beim Optiker würde schon helfen. Sollte dann doch Etwas auffallen, schickt der Optiker einen normalerweise eh zum Arzt. Dass da nur mit unzureichender oder gar keiner Brille rumgelaufen wird, ist da wahrscheinlich noch das geringste Übel.
Man denkt immer bei solchen Themen bedarf es keiner Aufklärung, aber dem ist leider nicht so. Ein Brilleneintrag im Führerschein scheint für viele grauenhafter zu sein, als das erhöhte Unfallrisiko. Der Schock ist groß, wenn man der Testperson eröffnet, dass die Sehfähigkeit unter 70% liegt, der Mindestanforderung zur Teilnahme am Straßenverkehr.
Führerscheinsehtest das etwas andere Abenteuer eines Optikers: Da wird auch mal gefleilscht, ob man nicht doch den Probanden bestehen lassen könnte. Man wird beschimpft, wie man denn für den Test eine Vergütung verlangen könnte, wenn der Proband nicht besteht. Der Betrag und das dazugehörige Formular sind nebenbei bemerkt fest vorgeschrieben in ganz Deutschland. Und am Ende begegnet man dem total ungläubigen Blick von einem Last-Minute Probanden, der nach unbestandenen Test völlig unverständlich fragt, wo man denn bitte am selben Tag noch eine Brille herbekommen soll. Der Gedanke an andere Menschen scheint da ganz fern. 
Die Mehrheit der Testpersonen ist zum Glück sehr verantwortungsbewusst, aber man trifft halt doch immer wieder auf ein paar Ausnahmen. In den meisten Fällen liegt es ja tatsächlich einfach nur an der fehlenden Korrektion durch eine Brille. Aber je höher das Alter, um so höher steigt das Risiko für Augenkrankheiten. Vieles könnte früh erkannt und eingedämmt werden. Dafür ist nur eine regelmäßige Kontrolle beim Augenarzt nötig. Was vielen nicht bewusst ist, dass durch Augenkrankheiten sehr oft bleibende und nicht zu kurierende Schäden verursacht werden können. Diese werden meist gar nicht bemerkt, da unser Gehirn fehlende Eindrücke logisch ersetzt oder sich die Sehfähigkeit äußerst schleichend verändert. Und da sprechen wir nicht von einer Verminderten Sehkraft von 70% sondern 30% abwärts. Ganze Sehzonen fallen aus oder sind mit Flecken besetzt. In diesem Zustand hilft dann  meist nur noch eine Lupe oder Sehhilfe. Befindet man sich in einem Zwischenstadium, kann es sein, dass man seine verminderte Sehfähigkeit vielleicht noch gar nicht bemerkt hat und trotzdem noch Auto fährt. Ohne regelmäßige Tests, wird es leider auch so weiter gehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist immer wieder erschreckend, wie Menschen Ihre Augen vernachlässigen. Es muss ja nicht immer zum Augenarzt gegangen werden, aber ein Sehtest beim Optiker würde schon helfen. Sollte dann doch Etwas auffallen, schickt der Optiker einen normalerweise eh zum Arzt. Dass da nur mit unzureichender oder gar keiner Brille rumgelaufen wird, ist da wahrscheinlich noch das geringste Übel.<br />
Man denkt immer bei solchen Themen bedarf es keiner Aufklärung, aber dem ist leider nicht so. Ein Brilleneintrag im Führerschein scheint für viele grauenhafter zu sein, als das erhöhte Unfallrisiko. Der Schock ist groß, wenn man der Testperson eröffnet, dass die Sehfähigkeit unter 70% liegt, der Mindestanforderung zur Teilnahme am Straßenverkehr.<br />
Führerscheinsehtest das etwas andere Abenteuer eines Optikers: Da wird auch mal gefleilscht, ob man nicht doch den Probanden bestehen lassen könnte. Man wird beschimpft, wie man denn für den Test eine Vergütung verlangen könnte, wenn der Proband nicht besteht. Der Betrag und das dazugehörige Formular sind nebenbei bemerkt fest vorgeschrieben in ganz Deutschland. Und am Ende begegnet man dem total ungläubigen Blick von einem Last-Minute Probanden, der nach unbestandenen Test völlig unverständlich fragt, wo man denn bitte am selben Tag noch eine Brille herbekommen soll. Der Gedanke an andere Menschen scheint da ganz fern.<br />
Die Mehrheit der Testpersonen ist zum Glück sehr verantwortungsbewusst, aber man trifft halt doch immer wieder auf ein paar Ausnahmen. In den meisten Fällen liegt es ja tatsächlich einfach nur an der fehlenden Korrektion durch eine Brille. Aber je höher das Alter, um so höher steigt das Risiko für Augenkrankheiten. Vieles könnte früh erkannt und eingedämmt werden. Dafür ist nur eine regelmäßige Kontrolle beim Augenarzt nötig. Was vielen nicht bewusst ist, dass durch Augenkrankheiten sehr oft bleibende und nicht zu kurierende Schäden verursacht werden können. Diese werden meist gar nicht bemerkt, da unser Gehirn fehlende Eindrücke logisch ersetzt oder sich die Sehfähigkeit äußerst schleichend verändert. Und da sprechen wir nicht von einer Verminderten Sehkraft von 70% sondern 30% abwärts. Ganze Sehzonen fallen aus oder sind mit Flecken besetzt. In diesem Zustand hilft dann  meist nur noch eine Lupe oder Sehhilfe. Befindet man sich in einem Zwischenstadium, kann es sein, dass man seine verminderte Sehfähigkeit vielleicht noch gar nicht bemerkt hat und trotzdem noch Auto fährt. Ohne regelmäßige Tests, wird es leider auch so weiter gehen.</p>
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		<title>
		Von: Bianca Scholz		</title>
		<link>https://www.ehmers-blog.de/2016/bequemlichkeit-ignoranz-oder-angst/#comment-10521</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bianca Scholz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jun 2017 12:19:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sie sprechen hier ein brisantes Thema an, über welches schon seit Jahren diskutiert wird. Es ist ein Thema in jeder Generation unserer Gesellschaft. Und die Meinungen gehen weit auseinander. Die Frage ist nur warum?

Das Auge kann auf lange Zeit die Sehfähigkeit nicht mehr vergleichen. Nur unter Anstrengung und aktives Hinterfragen und überprüfen, kann man vielleicht eine Tendenz der eigenen Sehfähigkeit vermuten. Kann man beispielsweise noch das Straßenschild von der anderen Straßenecke aus lesen? Allerdings wissen wir ja schon was auf dem Schild steht. Unser Gehirn ergänzt die fehlenden Teile. Was wir nicht sehen können, versuchen wir durch Logik oder Erinnerungen zu ersetzen. Das eigene Urteilsvermögen ist somit schon im aktiven Zustand getrübt. Zudem wird der Vergleich mit einem Mitmenschen (&quot;Kannst du das noch lesen?&quot;) ab einem bestimmten Alter als unhöflich gewertet. Man könnte den Anderen ja kränken oder seine eigene &quot;Unfähigkeit&quot; Preis geben. Dass chronische Kopfschmerzen oder verminderte Reaktionsfähigkeit von einer Sehschwäche verursacht werden können, auch dies ist vielen Menschen nicht bewusst.
Ein Gang zum Optiker oder Augenarzt würde die Fakten endlich klar und eindeutig auf den Tisch legen und trotzdem wird dies möglichst vermieden. Es dauert teilweise Monate einen Termin beim Arzt zu bekommen. Und auch wird der Arztbesuch von vielen mit dem Kauf einer neuen Brille verbunden. Aussagen wie &quot;Wenn der Arzt meine Stärken misst, dann MUSS ich mir eine neue Brille kaufen.&quot; bekommt man immer öfter zu hören. Vor allem Personen mit hohen Stärken empfinden damit einen hohen psychologischen Druck. Der Gang zum Arzt wird nicht mit der Überprüfung und/oder Verbesserung der eigenen Gesundheit sondern mit einer hohen finanziellen Belastung verbunden. Der Kauf einer Brille kann vom Arzt nicht einmal vorgeschrieben werden, trotzdem ist dieser Gedankengang scheinbar weit verbreitet.
Die Ängste der ältesten Generation liegen höchst wahrscheinlich woanders. Vermeiden von Arztbesuchen und regelmässigen Untersuchungen, haben eventuell dazu geführt, dass die Augen durch Krankheiten irreparabel geschädigt sind. Ist die Sehfähigkeit einmal verloren oder eingeschränkt, führt meist kein Weg zurück. Mit eingeschränkter Bewegungsfähigkeit ist das Auto hier der letzte Strohhalm in Sachen Mobilität. Mobilität steht in diesem Alter für vieles: die Fähigkeit sich selbst zu versorgen, unabhängig zu sein, die Familie und Freunde besuchen zu können. Fällt das Auto weg, steht so vieles, ja eigentlich das ganze Leben eines Senioren auf dem Spiel: soziale Kontakte, Selbstständigkeit und die eigene Würde. Und all das loszulassen würde jeder Generation schwerfallen. Der jungen Generation geht es eher um Aussehen und Bequemlichkeit. Die Brille wird als störend und trotz Brillentrend auch teilweise noch als peinlich empfunden. 

Das Problem ist hier also meiner Meinung nach eher psychologischer und sozialer Natur. Die Sicherheit unserer Mitmenschen ist uns im Angesicht unserer eigenen Ängste egal, vernachlässigbar oder wird einfach nicht bedacht.  So lange schlechtes Sehen noch immer gebrandmarkt, Brillen als Makel gesehen und nicht mehr Aufklärung betrieben wird, werden wir auch weiterhin mit diesem Thema zu kämpfen haben. Wie wir unsere älteren Mitmenschen sozial einbeziehen und Alternativen für Sie schaffen, wird ein entscheidender Faktor sein. Wie oft besuchen wir denn unsere Ur-/Großeltern noch? 
Fast Jedem kann mit Hilfe einer Brille oder Kontaktlinsen zu besserem Sehen verholfen werden. Das Brillengestell, die Lesebrille, Gleitsichtbrillen, Arbeitsplatzbrillen, der regelmäßige Gang zum Augenarzt um die Augen zu überprüfen und vorallem die Kommunikation über die eigene Sehfähigkeit müssen endlich selbstverständlich und entstigmatisiert werden. Nur so wird es meiner Meinung nach auch in Sachen Sehfähigkeit und sichere Teilnahme am Straßenverkehr zu einer Besserung kommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie sprechen hier ein brisantes Thema an, über welches schon seit Jahren diskutiert wird. Es ist ein Thema in jeder Generation unserer Gesellschaft. Und die Meinungen gehen weit auseinander. Die Frage ist nur warum?</p>
<p>Das Auge kann auf lange Zeit die Sehfähigkeit nicht mehr vergleichen. Nur unter Anstrengung und aktives Hinterfragen und überprüfen, kann man vielleicht eine Tendenz der eigenen Sehfähigkeit vermuten. Kann man beispielsweise noch das Straßenschild von der anderen Straßenecke aus lesen? Allerdings wissen wir ja schon was auf dem Schild steht. Unser Gehirn ergänzt die fehlenden Teile. Was wir nicht sehen können, versuchen wir durch Logik oder Erinnerungen zu ersetzen. Das eigene Urteilsvermögen ist somit schon im aktiven Zustand getrübt. Zudem wird der Vergleich mit einem Mitmenschen (&#8220;Kannst du das noch lesen?&#8221;) ab einem bestimmten Alter als unhöflich gewertet. Man könnte den Anderen ja kränken oder seine eigene &#8220;Unfähigkeit&#8221; Preis geben. Dass chronische Kopfschmerzen oder verminderte Reaktionsfähigkeit von einer Sehschwäche verursacht werden können, auch dies ist vielen Menschen nicht bewusst.<br />
Ein Gang zum Optiker oder Augenarzt würde die Fakten endlich klar und eindeutig auf den Tisch legen und trotzdem wird dies möglichst vermieden. Es dauert teilweise Monate einen Termin beim Arzt zu bekommen. Und auch wird der Arztbesuch von vielen mit dem Kauf einer neuen Brille verbunden. Aussagen wie &#8220;Wenn der Arzt meine Stärken misst, dann MUSS ich mir eine neue Brille kaufen.&#8221; bekommt man immer öfter zu hören. Vor allem Personen mit hohen Stärken empfinden damit einen hohen psychologischen Druck. Der Gang zum Arzt wird nicht mit der Überprüfung und/oder Verbesserung der eigenen Gesundheit sondern mit einer hohen finanziellen Belastung verbunden. Der Kauf einer Brille kann vom Arzt nicht einmal vorgeschrieben werden, trotzdem ist dieser Gedankengang scheinbar weit verbreitet.<br />
Die Ängste der ältesten Generation liegen höchst wahrscheinlich woanders. Vermeiden von Arztbesuchen und regelmässigen Untersuchungen, haben eventuell dazu geführt, dass die Augen durch Krankheiten irreparabel geschädigt sind. Ist die Sehfähigkeit einmal verloren oder eingeschränkt, führt meist kein Weg zurück. Mit eingeschränkter Bewegungsfähigkeit ist das Auto hier der letzte Strohhalm in Sachen Mobilität. Mobilität steht in diesem Alter für vieles: die Fähigkeit sich selbst zu versorgen, unabhängig zu sein, die Familie und Freunde besuchen zu können. Fällt das Auto weg, steht so vieles, ja eigentlich das ganze Leben eines Senioren auf dem Spiel: soziale Kontakte, Selbstständigkeit und die eigene Würde. Und all das loszulassen würde jeder Generation schwerfallen. Der jungen Generation geht es eher um Aussehen und Bequemlichkeit. Die Brille wird als störend und trotz Brillentrend auch teilweise noch als peinlich empfunden. </p>
<p>Das Problem ist hier also meiner Meinung nach eher psychologischer und sozialer Natur. Die Sicherheit unserer Mitmenschen ist uns im Angesicht unserer eigenen Ängste egal, vernachlässigbar oder wird einfach nicht bedacht.  So lange schlechtes Sehen noch immer gebrandmarkt, Brillen als Makel gesehen und nicht mehr Aufklärung betrieben wird, werden wir auch weiterhin mit diesem Thema zu kämpfen haben. Wie wir unsere älteren Mitmenschen sozial einbeziehen und Alternativen für Sie schaffen, wird ein entscheidender Faktor sein. Wie oft besuchen wir denn unsere Ur-/Großeltern noch?<br />
Fast Jedem kann mit Hilfe einer Brille oder Kontaktlinsen zu besserem Sehen verholfen werden. Das Brillengestell, die Lesebrille, Gleitsichtbrillen, Arbeitsplatzbrillen, der regelmäßige Gang zum Augenarzt um die Augen zu überprüfen und vorallem die Kommunikation über die eigene Sehfähigkeit müssen endlich selbstverständlich und entstigmatisiert werden. Nur so wird es meiner Meinung nach auch in Sachen Sehfähigkeit und sichere Teilnahme am Straßenverkehr zu einer Besserung kommen.</p>
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		<title>
		Von: Martin Ehmer		</title>
		<link>https://www.ehmers-blog.de/2016/bequemlichkeit-ignoranz-oder-angst/#comment-9484</link>

		<dc:creator><![CDATA[Martin Ehmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Nov 2016 19:28:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Überschrift fasst es zusammen, sehr oft sind alle drei Beweggründe gleichzeitig bestimmend!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Überschrift fasst es zusammen, sehr oft sind alle drei Beweggründe gleichzeitig bestimmend!</p>
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		<title>
		Von: Jörg Katzky		</title>
		<link>https://www.ehmers-blog.de/2016/bequemlichkeit-ignoranz-oder-angst/#comment-9483</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jörg Katzky]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Nov 2016 18:47:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Dr. Ehmer,
das sind in der Tat erschreckende Fakten. Da stellt sich die Frage, ob es nicht sogar 
seitens des Gesetzgebers sinnvoll wäre, einen Überprüfung der Sehstärke in Intervallen
verpflichtend einzuführen. So wie es auch die Autofahrerverbände fordern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Dr. Ehmer,<br />
das sind in der Tat erschreckende Fakten. Da stellt sich die Frage, ob es nicht sogar<br />
seitens des Gesetzgebers sinnvoll wäre, einen Überprüfung der Sehstärke in Intervallen<br />
verpflichtend einzuführen. So wie es auch die Autofahrerverbände fordern.</p>
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