<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Digitalisierung &#8211; ein Inkubator für Geschäftsmodelle	</title>
	<atom:link href="https://www.ehmers-blog.de/2016/digitalisierung-ein-inkubator-fuer-geschaeftsmodelle/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.ehmers-blog.de/2016/digitalisierung-ein-inkubator-fuer-geschaeftsmodelle/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Sat, 01 Jul 2017 17:38:26 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.3</generator>
	<item>
		<title>
		Von: Thomas Stäpke		</title>
		<link>https://www.ehmers-blog.de/2016/digitalisierung-ein-inkubator-fuer-geschaeftsmodelle/#comment-10583</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas Stäpke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Jul 2017 17:38:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://redesign.ehmers-blog.de.w0123a6b.kasserver.com/?p=2217#comment-10583</guid>

					<description><![CDATA[Morgen war alles früher! Die Image-Orientierung wurde in  signifikanten Teilen bereits von der Selbstbild-Orientierung abgelöst. Das kann nur heißen, dass alle Modelle dem  (aktuellen) Kundennutzen-Brille-Blick unterworfen werden müssen. Viel mehr als noch in der „vor-digitalen-Steinzeit“ wird der „Emotion Value“ darüber entscheiden, ob ich dabei bin, bzw. bleibe oder raus bin. Und wenn das so ist, dann ist der Schlüssel Emotion der Schlüssel zum -stabilen- Bestandskunden und gleichzeitig zum Empfehlungsgeber für Neukunden. Insofern stimme ich Ihnen, lieber Herr Dr. Ehmer, 100%ig zu, dass die Digitalisierung Inkubator und Katalysator für zukunftsfähige Modelle -aller Arten- ist. Wer hier nur ängstlich auf Hackerangriffe starrt, was damit ohnehin nur wenig zu tun hat, kann sich ja mit dem Spruch „Früher war alles besser.“ selbst aus dem Rennen nehmen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Morgen war alles früher! Die Image-Orientierung wurde in  signifikanten Teilen bereits von der Selbstbild-Orientierung abgelöst. Das kann nur heißen, dass alle Modelle dem  (aktuellen) Kundennutzen-Brille-Blick unterworfen werden müssen. Viel mehr als noch in der „vor-digitalen-Steinzeit“ wird der „Emotion Value“ darüber entscheiden, ob ich dabei bin, bzw. bleibe oder raus bin. Und wenn das so ist, dann ist der Schlüssel Emotion der Schlüssel zum -stabilen- Bestandskunden und gleichzeitig zum Empfehlungsgeber für Neukunden. Insofern stimme ich Ihnen, lieber Herr Dr. Ehmer, 100%ig zu, dass die Digitalisierung Inkubator und Katalysator für zukunftsfähige Modelle -aller Arten- ist. Wer hier nur ängstlich auf Hackerangriffe starrt, was damit ohnehin nur wenig zu tun hat, kann sich ja mit dem Spruch „Früher war alles besser.“ selbst aus dem Rennen nehmen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dr. Ludwig Veltmann		</title>
		<link>https://www.ehmers-blog.de/2016/digitalisierung-ein-inkubator-fuer-geschaeftsmodelle/#comment-9567</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dr. Ludwig Veltmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Dec 2016 08:32:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://redesign.ehmers-blog.de.w0123a6b.kasserver.com/?p=2217#comment-9567</guid>

					<description><![CDATA[Lieber Herr Ehmer, genauso sehe ich das auch, hätte das aber nicht so gut und präzise in Worte fassen können. Was aber bedeutet das für Führungskräfte. Müssen sie gar Ihre Position als &quot;Felsen in der Brandung&quot; aufgeben und statt Zielorientierung zu vermitteln Fragen stellen - und was folgt daraus? Woher kommen die Antworten, solange die Tüftler noch in den Garagen sitzen und von den Medien unentdeckt sind. Mein Eindruck ist, dass wir gegenwärtig gerade einmal die Analysen voran treiben, die Rezepte bestenfalls aber noch tief in statu nascendi verharren. Selbst wer stolz seine &quot;ausgetüftelte&quot; Digitalisierungsstrategie präsentiert, erlebt doch, wie sich sogleich wieder eine neue Plattform hinein drängelt, die das was gestern noch hipp war, heute schon wieder in Frage stellt. 
Sicher ist nur soviel: Ohne leistungsstarke Netzwerke ist jeder aufgeschmissen, der nur über begrenztes Know how und überschaubare Mittel verfügt.
Beste Grüße]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Ehmer, genauso sehe ich das auch, hätte das aber nicht so gut und präzise in Worte fassen können. Was aber bedeutet das für Führungskräfte. Müssen sie gar Ihre Position als &#8220;Felsen in der Brandung&#8221; aufgeben und statt Zielorientierung zu vermitteln Fragen stellen &#8211; und was folgt daraus? Woher kommen die Antworten, solange die Tüftler noch in den Garagen sitzen und von den Medien unentdeckt sind. Mein Eindruck ist, dass wir gegenwärtig gerade einmal die Analysen voran treiben, die Rezepte bestenfalls aber noch tief in statu nascendi verharren. Selbst wer stolz seine &#8220;ausgetüftelte&#8221; Digitalisierungsstrategie präsentiert, erlebt doch, wie sich sogleich wieder eine neue Plattform hinein drängelt, die das was gestern noch hipp war, heute schon wieder in Frage stellt.<br />
Sicher ist nur soviel: Ohne leistungsstarke Netzwerke ist jeder aufgeschmissen, der nur über begrenztes Know how und überschaubare Mittel verfügt.<br />
Beste Grüße</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
