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	Kommentare zu: m/w/d – oder d/w/m – oder was?	</title>
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		<title>
		Von: Clara		</title>
		<link>https://www.ehmers-blog.de/2021/m-w-d-oder-d-w-m-oder-was/#comment-11655</link>

		<dc:creator><![CDATA[Clara]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 May 2023 14:39:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Toll geschrieben. Vielen, vielen Dank!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Toll geschrieben. Vielen, vielen Dank!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Dr. Jörg Ehmer		</title>
		<link>https://www.ehmers-blog.de/2021/m-w-d-oder-d-w-m-oder-was/#comment-11513</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dr. Jörg Ehmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Feb 2022 22:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.ehmers-blog.de/2021/m-w-d-oder-d-w-m-oder-was/#comment-11512&quot;&gt;Martin&lt;/a&gt;.

…man könnte dazu soooo viel sagen, ich beschränke es auf zwei Kommentare: 

- Die Mehrheit ist nicht unbedingt ein guter Ratgeber, wenn es um den Schutz von Minderheiten geht.

- Warum sollte man nicht das eine tun, ohne das andere zu lassen - die Reihenfolge dreier Buchstaben in einer Stellenanzeige und das daraus erwachsende Signal schließen nicht aus, dass man auch andere Dinge ernst nimmt und sich darum kümmert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.ehmers-blog.de/2021/m-w-d-oder-d-w-m-oder-was/#comment-11512">Martin</a>.</p>
<p>…man könnte dazu soooo viel sagen, ich beschränke es auf zwei Kommentare: </p>
<p>&#8211; Die Mehrheit ist nicht unbedingt ein guter Ratgeber, wenn es um den Schutz von Minderheiten geht.</p>
<p>&#8211; Warum sollte man nicht das eine tun, ohne das andere zu lassen &#8211; die Reihenfolge dreier Buchstaben in einer Stellenanzeige und das daraus erwachsende Signal schließen nicht aus, dass man auch andere Dinge ernst nimmt und sich darum kümmert.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Martin		</title>
		<link>https://www.ehmers-blog.de/2021/m-w-d-oder-d-w-m-oder-was/#comment-11512</link>

		<dc:creator><![CDATA[Martin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Feb 2022 18:52:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wenn man jemanden wegen seines Geschlechts ohnehin nicht benachteiligen darf, wieso weist man dann in jeder Stellenanzeige ausdrücklich darauf hin, dass man (vorgeblich) bereit ist, Menschen jeden Geschlechts einzustellen? Man schreibt ja im Regelfall auch nicht &quot;Nicht-Weiße dürfen sich ebenfalls bewerben&quot; dazu?

Wenn man zum Ausdruck bringen will, dass es (vorgeblich) völlig egal ist, welchem Geschlecht jemand zugehört, warum bricht man sich dann dermaßen einen ab, um sprachlich auch ja ausreichend die Unterschiede hervorzuheben?

Die exklusive Aufteilung in &quot;m/w&quot; empfand man als problematisch, also kam das &quot;d&quot; noch dazu. Problem gelöst? - Nö. Jetzt erachtet man die Reihenfolge als problematisch. Also muss man sich wieder etwas neues ausdenken, um die zufriedenzustellen, die niemals zufrieden sein werden, weil sie niemals zufrieden sein wollen. Irgendwann werden sich die ersten daran stören, dass das &quot;m&quot; überhaupt noch genannt wird. Männer leisten doch nichts, denen fliegt doch eh alles zu.

Als nächstes werden sich die zu Wort melden, denen die Kategorie &quot;d&quot; viel zu allgemein ist. 1 x Männlich, 1 x weiblich und 1 x die Schublade für den ganzen Rest... Da muss viel besser differenziert werden.

Ihr Gender-Karussel wird letztlich auch allenfalls einen Platz im Kuriositätenkabinett einnehmen, weil es auch wieder nichts anderes als völliger Kindergarten ist (Papa, ich will aber vorne sitzen! - Nein, ich! - Du hast auf der Hinfahrt schon!)

Dann wird nämlich ausgerechnet bei den Berufen, die eher technischen Bezug haben, aus Versehen mal das &quot;m&quot; vorne stehen und prompt sehen Sie sich Vorwürfen von alltäglicher Mikroaggression ausgesetzt.

Man versucht, immer mehr Menschen einzuschließen (worein überhaupt, bei der Geschwindigkeit, mit der hier alles erodiert?), und übersieht völlig, dass man dabei immer mehr Menschen verliert. Die Mehrheit der Bevölkerung lehnt dieses ganze Gender-Gedöns komplett ab. Die Menschen wenden sich von den ÖR-Medien massenhaft ab, die von ihrem Bildungsauftrag offensichtlich gar nichts mehr wissen und den Leuten lieber ungefragt ungewollten Sprechunterricht erteilen wollen. Die Menschen wenden sich von einer Politik ab, die immer mehr in Bereiche abdriftet, die mit den Problemen des Landes und der Menschen darin kaum noch was zu tun haben.

Wie viele Menschen sind in Deutschland überhaupt &quot;d&quot;? Ist das in Prozent überhaupt messbar? Und seit wann ist Demokratie so definiert, dass die überwältigende Bevölkerungsmehrheit sich dem zu beugen hat, was ein verschwindend geringer Anteil der Bevölkerung vorgibt?

Aber vielleicht sind wir ja schnell und kommen in der weltbewegenden m/w/d-Frage eine für alle Seiten zufriedenstellende Lösung hin, bevor es in der Ukraine/Russland richtig zur Sache geht, oder demnächst dann in China/Taiwan, und falls nicht... müssen die internationalen Krisenherde halt warten. Wir haben wichtigeres zu tun.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man jemanden wegen seines Geschlechts ohnehin nicht benachteiligen darf, wieso weist man dann in jeder Stellenanzeige ausdrücklich darauf hin, dass man (vorgeblich) bereit ist, Menschen jeden Geschlechts einzustellen? Man schreibt ja im Regelfall auch nicht &#8220;Nicht-Weiße dürfen sich ebenfalls bewerben&#8221; dazu?</p>
<p>Wenn man zum Ausdruck bringen will, dass es (vorgeblich) völlig egal ist, welchem Geschlecht jemand zugehört, warum bricht man sich dann dermaßen einen ab, um sprachlich auch ja ausreichend die Unterschiede hervorzuheben?</p>
<p>Die exklusive Aufteilung in &#8220;m/w&#8221; empfand man als problematisch, also kam das &#8220;d&#8221; noch dazu. Problem gelöst? &#8211; Nö. Jetzt erachtet man die Reihenfolge als problematisch. Also muss man sich wieder etwas neues ausdenken, um die zufriedenzustellen, die niemals zufrieden sein werden, weil sie niemals zufrieden sein wollen. Irgendwann werden sich die ersten daran stören, dass das &#8220;m&#8221; überhaupt noch genannt wird. Männer leisten doch nichts, denen fliegt doch eh alles zu.</p>
<p>Als nächstes werden sich die zu Wort melden, denen die Kategorie &#8220;d&#8221; viel zu allgemein ist. 1 x Männlich, 1 x weiblich und 1 x die Schublade für den ganzen Rest&#8230; Da muss viel besser differenziert werden.</p>
<p>Ihr Gender-Karussel wird letztlich auch allenfalls einen Platz im Kuriositätenkabinett einnehmen, weil es auch wieder nichts anderes als völliger Kindergarten ist (Papa, ich will aber vorne sitzen! &#8211; Nein, ich! &#8211; Du hast auf der Hinfahrt schon!)</p>
<p>Dann wird nämlich ausgerechnet bei den Berufen, die eher technischen Bezug haben, aus Versehen mal das &#8220;m&#8221; vorne stehen und prompt sehen Sie sich Vorwürfen von alltäglicher Mikroaggression ausgesetzt.</p>
<p>Man versucht, immer mehr Menschen einzuschließen (worein überhaupt, bei der Geschwindigkeit, mit der hier alles erodiert?), und übersieht völlig, dass man dabei immer mehr Menschen verliert. Die Mehrheit der Bevölkerung lehnt dieses ganze Gender-Gedöns komplett ab. Die Menschen wenden sich von den ÖR-Medien massenhaft ab, die von ihrem Bildungsauftrag offensichtlich gar nichts mehr wissen und den Leuten lieber ungefragt ungewollten Sprechunterricht erteilen wollen. Die Menschen wenden sich von einer Politik ab, die immer mehr in Bereiche abdriftet, die mit den Problemen des Landes und der Menschen darin kaum noch was zu tun haben.</p>
<p>Wie viele Menschen sind in Deutschland überhaupt &#8220;d&#8221;? Ist das in Prozent überhaupt messbar? Und seit wann ist Demokratie so definiert, dass die überwältigende Bevölkerungsmehrheit sich dem zu beugen hat, was ein verschwindend geringer Anteil der Bevölkerung vorgibt?</p>
<p>Aber vielleicht sind wir ja schnell und kommen in der weltbewegenden m/w/d-Frage eine für alle Seiten zufriedenstellende Lösung hin, bevor es in der Ukraine/Russland richtig zur Sache geht, oder demnächst dann in China/Taiwan, und falls nicht&#8230; müssen die internationalen Krisenherde halt warten. Wir haben wichtigeres zu tun.</p>
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		<title>
		Von: Wilfried Hollmann		</title>
		<link>https://www.ehmers-blog.de/2021/m-w-d-oder-d-w-m-oder-was/#comment-11444</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wilfried Hollmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Aug 2021 19:18:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Dr. Ehmer, 
Ihre Anregung zum Umgang mit m/w/d finde ich interessant. Allerdings vermute ich, dass der Großteil der Leser von Stellenanzeigen den Wechsel der Reihenfolge überhaupt nicht bemerken werden.  Das Thema von w/m/d in Stellenanzeigen beschäftigt mich schon länger und ich bin zu der Überzeugung gelangt, dass die Zusätze überflüssig sind. Da jede Stellenausschreibung diese Zusätze enthält, in welcher Reihenfolge auch immer, sind sie eigentlich überflüssig. Es muss sich doch die Einsicht durchsetzen, dass mit einer Stellenanzeige immer beide Geschlechter und auch die Personen ohne Geschlecht angesprochen sind. Personen, die meinen, dass mit der Reihenfolge m/w/d nur männliche Bewerber (oder w/m/d nur weibliche Bewerber) gewünscht werden, haben ein nicht nachvollziehbares Problem. Letztlich kann man alles zu einem Problem machen. Dennoch bin ich gespannt, welche Auswirkungen Ihrer Vorgehensweise hat. Vielleicht berichten Sie!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Dr. Ehmer,<br />
Ihre Anregung zum Umgang mit m/w/d finde ich interessant. Allerdings vermute ich, dass der Großteil der Leser von Stellenanzeigen den Wechsel der Reihenfolge überhaupt nicht bemerken werden.  Das Thema von w/m/d in Stellenanzeigen beschäftigt mich schon länger und ich bin zu der Überzeugung gelangt, dass die Zusätze überflüssig sind. Da jede Stellenausschreibung diese Zusätze enthält, in welcher Reihenfolge auch immer, sind sie eigentlich überflüssig. Es muss sich doch die Einsicht durchsetzen, dass mit einer Stellenanzeige immer beide Geschlechter und auch die Personen ohne Geschlecht angesprochen sind. Personen, die meinen, dass mit der Reihenfolge m/w/d nur männliche Bewerber (oder w/m/d nur weibliche Bewerber) gewünscht werden, haben ein nicht nachvollziehbares Problem. Letztlich kann man alles zu einem Problem machen. Dennoch bin ich gespannt, welche Auswirkungen Ihrer Vorgehensweise hat. Vielleicht berichten Sie!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jörg Glaser		</title>
		<link>https://www.ehmers-blog.de/2021/m-w-d-oder-d-w-m-oder-was/#comment-11443</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jörg Glaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Aug 2021 07:56:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sprache verändert Werte in der Gesellschaft und Werte verändern die Sprache. Lest mal Geschäftsbriefe aus den 60iger Jahren. Darum ist es sehr wichtig, beides im Einklang zu halten und anzupassen, lieber Herr Ehmer. Dafür haben Sie einen kleinen Hinweis gegeben! Danke]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sprache verändert Werte in der Gesellschaft und Werte verändern die Sprache. Lest mal Geschäftsbriefe aus den 60iger Jahren. Darum ist es sehr wichtig, beides im Einklang zu halten und anzupassen, lieber Herr Ehmer. Dafür haben Sie einen kleinen Hinweis gegeben! Danke</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dr. Jörg Ehmer		</title>
		<link>https://www.ehmers-blog.de/2021/m-w-d-oder-d-w-m-oder-was/#comment-11442</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dr. Jörg Ehmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Aug 2021 05:29:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.ehmers-blog.de/2021/m-w-d-oder-d-w-m-oder-was/#comment-11439&quot;&gt;Claus&lt;/a&gt;.

Da stimme ich gerne zu.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.ehmers-blog.de/2021/m-w-d-oder-d-w-m-oder-was/#comment-11439">Claus</a>.</p>
<p>Da stimme ich gerne zu.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dr. Jörg Ehmer		</title>
		<link>https://www.ehmers-blog.de/2021/m-w-d-oder-d-w-m-oder-was/#comment-11441</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dr. Jörg Ehmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Aug 2021 05:27:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.ehmers-blog.de/2021/m-w-d-oder-d-w-m-oder-was/#comment-11440&quot;&gt;Prinzlui&lt;/a&gt;.

Zu den wirklich tollen Dingen in Deutschland gehört, dass wir Meinungsfreiheit haben - und in diesem Fall auf meinem Blog ausnahmsweise sogar für anonyme Kommentare. Nun möchte ich auch nicht über jedes Stöckchen springen, gleichwohl wenigstens in einen Punkt widersprechen. Unabhängig davon, dass mein Blogbeitrag sprachlich zu der Kritik keinerlei Anlass bietet und es auch nicht um Genderschreibweise geht, weise ich den Vorwurf, Unternehmer handelten aus Proftigier, wenn sie sich für ihre Werte einsetzen, zumindest für mich und viele mir bekannte Unternehmer mit Nachdruck zurück. Wenn es gegen Rassismus und Diskriminierung geht und für Chancengleichheit, dann lebe ich aus dieser Wertegetriebenheit heraus genau das Rückgrat, das hier angemahnt wird. 

Ein Hinweis für alle, die sich noch an der Diskussion beteiligen wollen, worüber ich mich grundsätzlich sehr freue: gerne gebe ich hier das Forum für eine sachliche und höfliche Diskussion über das Thema, um das es in dem jeweiligen Beitrag geht. Wenn es um andere Themen geht oder an akzeptabler Diskussionskultur mangelt, werden die Beiträge geblockt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.ehmers-blog.de/2021/m-w-d-oder-d-w-m-oder-was/#comment-11440">Prinzlui</a>.</p>
<p>Zu den wirklich tollen Dingen in Deutschland gehört, dass wir Meinungsfreiheit haben &#8211; und in diesem Fall auf meinem Blog ausnahmsweise sogar für anonyme Kommentare. Nun möchte ich auch nicht über jedes Stöckchen springen, gleichwohl wenigstens in einen Punkt widersprechen. Unabhängig davon, dass mein Blogbeitrag sprachlich zu der Kritik keinerlei Anlass bietet und es auch nicht um Genderschreibweise geht, weise ich den Vorwurf, Unternehmer handelten aus Proftigier, wenn sie sich für ihre Werte einsetzen, zumindest für mich und viele mir bekannte Unternehmer mit Nachdruck zurück. Wenn es gegen Rassismus und Diskriminierung geht und für Chancengleichheit, dann lebe ich aus dieser Wertegetriebenheit heraus genau das Rückgrat, das hier angemahnt wird. </p>
<p>Ein Hinweis für alle, die sich noch an der Diskussion beteiligen wollen, worüber ich mich grundsätzlich sehr freue: gerne gebe ich hier das Forum für eine sachliche und höfliche Diskussion über das Thema, um das es in dem jeweiligen Beitrag geht. Wenn es um andere Themen geht oder an akzeptabler Diskussionskultur mangelt, werden die Beiträge geblockt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Prinzlui		</title>
		<link>https://www.ehmers-blog.de/2021/m-w-d-oder-d-w-m-oder-was/#comment-11440</link>

		<dc:creator><![CDATA[Prinzlui]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Aug 2021 21:43:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Herr Ehmer, ganz ehrlich, ich habe Ihren Blog bisher sehr geschätzt, aber ich werde zukünftig alle Unternehmen die diesen Gender Blödsinn aus profitorientierten Gründen auch nur im Geringsten unterstützen konsequent meiden. Die deutsche Sprache ist Teil unserer Kultur und eine neue Pipi Langstrumpf Kultur nach dem Motto „wir machen uns die Welt wie sie uns gefällt“ zerstört alle bisher aufgebauten Werte. Wenn jeder Unternehmer in D nur noch dem politisch vorgegeben Mainstream hinter her rent dann hat D jedes Recht auf eine gute unternationale Marktposition vertan. Schade, gerade von Ihnen hätte ich mehr Rückgrat erwartet.
Freundliche Grüsse]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Ehmer, ganz ehrlich, ich habe Ihren Blog bisher sehr geschätzt, aber ich werde zukünftig alle Unternehmen die diesen Gender Blödsinn aus profitorientierten Gründen auch nur im Geringsten unterstützen konsequent meiden. Die deutsche Sprache ist Teil unserer Kultur und eine neue Pipi Langstrumpf Kultur nach dem Motto „wir machen uns die Welt wie sie uns gefällt“ zerstört alle bisher aufgebauten Werte. Wenn jeder Unternehmer in D nur noch dem politisch vorgegeben Mainstream hinter her rent dann hat D jedes Recht auf eine gute unternationale Marktposition vertan. Schade, gerade von Ihnen hätte ich mehr Rückgrat erwartet.<br />
Freundliche Grüsse</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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