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	Kommentare zu: documenta fifteen &#8211; Fehlschlag mit Ansage	</title>
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		Von: Diana Becker		</title>
		<link>https://www.ehmers-blog.de/2022/documenta-fifteen-fehlschlag-mit-ansage/#comment-11578</link>

		<dc:creator><![CDATA[Diana Becker]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Aug 2022 07:57:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Auf den Punkt gebracht, Herr Ehmer!
Was bei der documenta fifteen vorgefallen war, es ist eine traurige Erkenntnis!

Nur zwei Beispiele aus unsere Gesellschaft:

-Lehrerin eines Gymnasiums nach einer Filmdokumentation in einem Workshop zum Thema Auschwitz und Holocaust -Gedenken in Duisburg
 „Müssen wir diese Geschichte immer wieder durchkauen? Ich kann das nicht mehr hören!“
-Aus einem Gespräch über den Holocaust mit mehreren Gästen einer Abendgesellschaft in einem angesehenen Club in Hamburg
 „Wir können doch nicht nach vorne schauen, wenn wir immer wieder nur über die Vergangenheit reden müssen – das muss doch irgendwie mal zur Ruhe kommen.”

Sind Teile unsere Gesellschaft von Intoleranz, Hass oder von  zerbröckelter Menschenliebe geprägt?
Das ist eine Frage die wir jeder Zeit stellen müssen.
Kann die Entfernung des Gemäldes &quot;People&#039;s Justice&quot;von Künstlerkollektiv Taring Padi, oder die Entlassung der documenta-Geschäftsführerin Sabine Schormann,  eine Wiedergutmachung ans Tageslicht bringen?

Es ist und war nie eine Welt, wo alle Menschen willkommen sind!
Machen wir große Schritte in Richtung einer Dystopie, oder leben wir bereits in einer?

Herzliche Grüße
Diana Becker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf den Punkt gebracht, Herr Ehmer!<br />
Was bei der documenta fifteen vorgefallen war, es ist eine traurige Erkenntnis!</p>
<p>Nur zwei Beispiele aus unsere Gesellschaft:</p>
<p>-Lehrerin eines Gymnasiums nach einer Filmdokumentation in einem Workshop zum Thema Auschwitz und Holocaust -Gedenken in Duisburg<br />
 „Müssen wir diese Geschichte immer wieder durchkauen? Ich kann das nicht mehr hören!“<br />
-Aus einem Gespräch über den Holocaust mit mehreren Gästen einer Abendgesellschaft in einem angesehenen Club in Hamburg<br />
 „Wir können doch nicht nach vorne schauen, wenn wir immer wieder nur über die Vergangenheit reden müssen – das muss doch irgendwie mal zur Ruhe kommen.”</p>
<p>Sind Teile unsere Gesellschaft von Intoleranz, Hass oder von  zerbröckelter Menschenliebe geprägt?<br />
Das ist eine Frage die wir jeder Zeit stellen müssen.<br />
Kann die Entfernung des Gemäldes &#8220;People&#8217;s Justice&#8221;von Künstlerkollektiv Taring Padi, oder die Entlassung der documenta-Geschäftsführerin Sabine Schormann,  eine Wiedergutmachung ans Tageslicht bringen?</p>
<p>Es ist und war nie eine Welt, wo alle Menschen willkommen sind!<br />
Machen wir große Schritte in Richtung einer Dystopie, oder leben wir bereits in einer?</p>
<p>Herzliche Grüße<br />
Diana Becker</p>
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