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	Kommentare zu: Ich kann Powerpoint nicht leiden	</title>
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		<title>
		Von: Marc Erdmann		</title>
		<link>https://www.ehmers-blog.de/2012/powerpoint/#comment-8461</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marc Erdmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2015 19:54:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dieser sympathische Denkanstoß sollte seinen Weg finden &#038; sich durchsetzen.

Klasse Blog!

So long,
Marc Erdmann]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser sympathische Denkanstoß sollte seinen Weg finden &amp; sich durchsetzen.</p>
<p>Klasse Blog!</p>
<p>So long,<br />
Marc Erdmann</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Dressen		</title>
		<link>https://www.ehmers-blog.de/2012/powerpoint/#comment-3810</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Dressen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jan 2013 08:17:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Getroffen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Getroffen!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dr. Ehmer		</title>
		<link>https://www.ehmers-blog.de/2012/powerpoint/#comment-22</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dr. Ehmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 18:26:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.ehmers-blog.de/2012/powerpoint/#comment-18&quot;&gt;Edgar Schmid&lt;/a&gt;.

Lieber Herr Schmid,

danke für Ihre positive Rückmeldung aus unzweifelhaft fachkundiger Feder – aus eigener Erfahrung weiß ich, dass Sie gerade ohne den Einsatz von Powerpoint beim Präsentieren den Faszinationsregler Ihrer Zuhörer in die richtige Richtung drehen. 

Bei der Gelegenheit: Falls Sie den Osterhasen noch rechtzeitig treffen, dann sagen Sie ihm bitte, er möge bei einem ElectronicPartner Mitglied vorbeischauen – dort findet er sicher das passende Ostergeschenk für Sie.

Herzliche Grüße in die Schweiz,

Jörg Ehmer]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.ehmers-blog.de/2012/powerpoint/#comment-18">Edgar Schmid</a>.</p>
<p>Lieber Herr Schmid,</p>
<p>danke für Ihre positive Rückmeldung aus unzweifelhaft fachkundiger Feder – aus eigener Erfahrung weiß ich, dass Sie gerade ohne den Einsatz von Powerpoint beim Präsentieren den Faszinationsregler Ihrer Zuhörer in die richtige Richtung drehen. </p>
<p>Bei der Gelegenheit: Falls Sie den Osterhasen noch rechtzeitig treffen, dann sagen Sie ihm bitte, er möge bei einem ElectronicPartner Mitglied vorbeischauen – dort findet er sicher das passende Ostergeschenk für Sie.</p>
<p>Herzliche Grüße in die Schweiz,</p>
<p>Jörg Ehmer</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dr. Ehmer		</title>
		<link>https://www.ehmers-blog.de/2012/powerpoint/#comment-21</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dr. Ehmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 18:24:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.ehmers-blog.de/2012/powerpoint/#comment-20&quot;&gt;Burkhard Muster&lt;/a&gt;.

Lieber Cousin im fernen Nordhessen,

hier darf jeder eine andere Meinung äußern, nicht nur Familienmitglieder. Wie heißt es so schön: eine Diskussion lebt davon, dass der andere auch mal Recht haben könnte.

In der Sache liegen wir aus meiner Sicht nicht weit auseinander: komplexe Sachverhalte sollten angemessen veranschaulicht werden. Dafür kann auch Powerpoint - richtig angewendet - ein gutes Mittel sein. Richtig ist auch, dass man sich die Themen und Zuhörer nicht immer aussuchen kann. Alles andere sind Grautöne. Also, egal wie: fasziniere einfach Deine Zuhörer, dann ist das Ziel erreicht.

Herzliche Grüße aus dem Rheinland.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.ehmers-blog.de/2012/powerpoint/#comment-20">Burkhard Muster</a>.</p>
<p>Lieber Cousin im fernen Nordhessen,</p>
<p>hier darf jeder eine andere Meinung äußern, nicht nur Familienmitglieder. Wie heißt es so schön: eine Diskussion lebt davon, dass der andere auch mal Recht haben könnte.</p>
<p>In der Sache liegen wir aus meiner Sicht nicht weit auseinander: komplexe Sachverhalte sollten angemessen veranschaulicht werden. Dafür kann auch Powerpoint &#8211; richtig angewendet &#8211; ein gutes Mittel sein. Richtig ist auch, dass man sich die Themen und Zuhörer nicht immer aussuchen kann. Alles andere sind Grautöne. Also, egal wie: fasziniere einfach Deine Zuhörer, dann ist das Ziel erreicht.</p>
<p>Herzliche Grüße aus dem Rheinland.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Burkhard Muster		</title>
		<link>https://www.ehmers-blog.de/2012/powerpoint/#comment-20</link>

		<dc:creator><![CDATA[Burkhard Muster]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 08:44:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ehmers-blog.de/?p=137#comment-20</guid>

					<description><![CDATA[Ich scheine wohl der einzige Befürworter eines zielgerichteten Einsatzes von Powerpoint auf dieser Seite zu sein.
Ich darf dies aber, ich bin verwandt mit dem &quot;Initiator&quot; und unabhängig.

Die Verwendung einfachster PP Präsentationen muss ja nicht zwingend auf der mangelnden geistigen Leistungsfähigkeit des Referenten beruhen. Denkbar ist ja auch eine Antizipation der (fehlenden) intelektuellen Reife des Auditoriums durch den Referenten.

Aber auch ohne Beachtung dieser Möglichkeit ist die &quot;unerlaubte Vereinfachung&quot; in PP durchaus hilfreich. 
Bei komplexen Sachverhalten, bzw. schwierigen Analysen (&quot;z.B. vierstöckige Beteiligungsstrukturen zum Dividendenrouting in Europa&quot;) verliert man die Aufmerksamtkeit des Kunden nicht durch Monologe.

Aber natürlich kenne ich auch Präsentationen die besser gewesen wären, wenn sie nicht präsentiert worden wären.

Viele Grüße

Burkhard Muster]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich scheine wohl der einzige Befürworter eines zielgerichteten Einsatzes von Powerpoint auf dieser Seite zu sein.<br />
Ich darf dies aber, ich bin verwandt mit dem &#8220;Initiator&#8221; und unabhängig.</p>
<p>Die Verwendung einfachster PP Präsentationen muss ja nicht zwingend auf der mangelnden geistigen Leistungsfähigkeit des Referenten beruhen. Denkbar ist ja auch eine Antizipation der (fehlenden) intelektuellen Reife des Auditoriums durch den Referenten.</p>
<p>Aber auch ohne Beachtung dieser Möglichkeit ist die &#8220;unerlaubte Vereinfachung&#8221; in PP durchaus hilfreich.<br />
Bei komplexen Sachverhalten, bzw. schwierigen Analysen (&#8220;z.B. vierstöckige Beteiligungsstrukturen zum Dividendenrouting in Europa&#8221;) verliert man die Aufmerksamtkeit des Kunden nicht durch Monologe.</p>
<p>Aber natürlich kenne ich auch Präsentationen die besser gewesen wären, wenn sie nicht präsentiert worden wären.</p>
<p>Viele Grüße</p>
<p>Burkhard Muster</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Harald Köster		</title>
		<link>https://www.ehmers-blog.de/2012/powerpoint/#comment-19</link>

		<dc:creator><![CDATA[Harald Köster]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 19:21:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Lieber Jörg,

die &quot;Powerpoint-Managementworld und -Managerworld&quot; hat es auch mir angetan. Ich erinnere an Situationen wo die Vorbereitung von fünf Sätzen (sorry: Kernaussagen, besser Kernslides) zwei Tage in Anspruch nahm. Bei einem frühen Arbeitgeber von mir hatten wir eine Grafikerin, die in einer halben Stunde jede Aussage kreativ umsetzte, die wir für eine Veröffentlichung brauchten. Der Rest kam entweder über die Ton- oder Schriftspur rüber.

 Na ja, in einer Multikulti-Gesellschaft sind vielleicht Bilder auch einfach nur besser zu verstehen. Unseren Kindern mussten wir das Sprechen ja auch erst beibringen.  Nicht umsonst fangen wir alle ja zuerst einmal mit Bilderbüchern an! Danach gehen wir zum Malstift über. Und wir, die Eltern (das Management), hängen an den Lippen der Kleinen und sind ganz stolz darüber was die denn schon so alles können.

Nicht anders heute im Großkonzern: Wir schicken 100erdte von anstrebenden &quot;Jungmanagern&quot; auf &quot;Powerpoint&quot;-schulungen. Lassen sie dann 1.000ende von Stunden während der Arbeitszeit üben, damit sie zum Schluss kreativ Banales von sich geben. Und das Ende vom Lied: Wir sind stolz auf unsere Kleinen!!

Liebe Grüße

Harald Köster
HK Consult]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Jörg,</p>
<p>die &#8220;Powerpoint-Managementworld und -Managerworld&#8221; hat es auch mir angetan. Ich erinnere an Situationen wo die Vorbereitung von fünf Sätzen (sorry: Kernaussagen, besser Kernslides) zwei Tage in Anspruch nahm. Bei einem frühen Arbeitgeber von mir hatten wir eine Grafikerin, die in einer halben Stunde jede Aussage kreativ umsetzte, die wir für eine Veröffentlichung brauchten. Der Rest kam entweder über die Ton- oder Schriftspur rüber.</p>
<p> Na ja, in einer Multikulti-Gesellschaft sind vielleicht Bilder auch einfach nur besser zu verstehen. Unseren Kindern mussten wir das Sprechen ja auch erst beibringen.  Nicht umsonst fangen wir alle ja zuerst einmal mit Bilderbüchern an! Danach gehen wir zum Malstift über. Und wir, die Eltern (das Management), hängen an den Lippen der Kleinen und sind ganz stolz darüber was die denn schon so alles können.</p>
<p>Nicht anders heute im Großkonzern: Wir schicken 100erdte von anstrebenden &#8220;Jungmanagern&#8221; auf &#8220;Powerpoint&#8221;-schulungen. Lassen sie dann 1.000ende von Stunden während der Arbeitszeit üben, damit sie zum Schluss kreativ Banales von sich geben. Und das Ende vom Lied: Wir sind stolz auf unsere Kleinen!!</p>
<p>Liebe Grüße</p>
<p>Harald Köster<br />
HK Consult</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Edgar Schmid		</title>
		<link>https://www.ehmers-blog.de/2012/powerpoint/#comment-18</link>

		<dc:creator><![CDATA[Edgar Schmid]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 18:50:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Lieber Herr Dr. Ehmer,

Guter Blog. Gratuliere.

Die gute Idee mit malender Hand wachsen zu lassen und begleitend mit fesselnden Worten zu unterstützen, mit angemessenem Zeitaufwand, ist und bleibt die Hohe Schule vom wirkungsvollen präsentieren.

PP - Präsentationen, obschon längst überdrüssig, sind leider immer noch im Trend. Erstaunlich! Nun, gegen einen Trend zu kämpfen ist meistens nicht der Mühe wert. Aber Ablösung ist in Sicht.

 Der Osterhase bringt mir einen iPad3 mit dem praktikabelsten App. das mir ermöglicht über den Beamer meine Modelle freihändig zu entwickeln und zu besprechen. Spontan kann ich den Beamer stoppen und mich mit den Beteiligten auf Augenhöhe und von Herzen zu Herzen unterhalten.

Interessant die Geschichte der Präsentationstechniken vom zeichnen im Sand - zur Kreidetafel - zum Tageslichtprojektor - zum Beamer - zu Apps. Was kommt danach? Bedenke jedoch, auch die neuesten Technologien werden uns vor der Herausforderung des Masshaltens nicht schonen.

Die Technik wird helfen, vielleicht einem neuen Trend die Türe zu öffnen. Haben Sie die neuen Technologien die auch einfach bedienbar sind schon in Ihrem Angebot?  Das gibt volle Auftragsbücher.

Mit besten Grüssen,

Edgar Schmid


es consulting ag]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Dr. Ehmer,</p>
<p>Guter Blog. Gratuliere.</p>
<p>Die gute Idee mit malender Hand wachsen zu lassen und begleitend mit fesselnden Worten zu unterstützen, mit angemessenem Zeitaufwand, ist und bleibt die Hohe Schule vom wirkungsvollen präsentieren.</p>
<p>PP &#8211; Präsentationen, obschon längst überdrüssig, sind leider immer noch im Trend. Erstaunlich! Nun, gegen einen Trend zu kämpfen ist meistens nicht der Mühe wert. Aber Ablösung ist in Sicht.</p>
<p> Der Osterhase bringt mir einen iPad3 mit dem praktikabelsten App. das mir ermöglicht über den Beamer meine Modelle freihändig zu entwickeln und zu besprechen. Spontan kann ich den Beamer stoppen und mich mit den Beteiligten auf Augenhöhe und von Herzen zu Herzen unterhalten.</p>
<p>Interessant die Geschichte der Präsentationstechniken vom zeichnen im Sand &#8211; zur Kreidetafel &#8211; zum Tageslichtprojektor &#8211; zum Beamer &#8211; zu Apps. Was kommt danach? Bedenke jedoch, auch die neuesten Technologien werden uns vor der Herausforderung des Masshaltens nicht schonen.</p>
<p>Die Technik wird helfen, vielleicht einem neuen Trend die Türe zu öffnen. Haben Sie die neuen Technologien die auch einfach bedienbar sind schon in Ihrem Angebot?  Das gibt volle Auftragsbücher.</p>
<p>Mit besten Grüssen,</p>
<p>Edgar Schmid</p>
<p>es consulting ag</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dr. Ehmer		</title>
		<link>https://www.ehmers-blog.de/2012/powerpoint/#comment-17</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dr. Ehmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 10:43:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ehmers-blog.de/?p=137#comment-17</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.ehmers-blog.de/2012/powerpoint/#comment-15&quot;&gt;Berthold Christmann&lt;/a&gt;.

Lieber Herr Christmann,

Sie haben sehr Recht: jeder muss seinen eigenen Stil entwickeln. Es klingt so, als hätten Sie einen Stil entwickelt, an dem ich als Zuhörer Freude hätte. Vermutlich empfinden es viele Ihrer Kunden ebenso und das sorgt, wenn auch der Inhalt, also die angebotene Leistung, stimmt für volle Auftragsbücher. Genau dies wünsche ich Ihnen!

Herzliche Grüße

Jörg Ehmer]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.ehmers-blog.de/2012/powerpoint/#comment-15">Berthold Christmann</a>.</p>
<p>Lieber Herr Christmann,</p>
<p>Sie haben sehr Recht: jeder muss seinen eigenen Stil entwickeln. Es klingt so, als hätten Sie einen Stil entwickelt, an dem ich als Zuhörer Freude hätte. Vermutlich empfinden es viele Ihrer Kunden ebenso und das sorgt, wenn auch der Inhalt, also die angebotene Leistung, stimmt für volle Auftragsbücher. Genau dies wünsche ich Ihnen!</p>
<p>Herzliche Grüße</p>
<p>Jörg Ehmer</p>
]]></content:encoded>
		
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