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	<title>HTC Archives - Ehmers-Blog</title>
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		<title>Früher war alles besser</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dr. Jörg Ehmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 06:30:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Quergedacht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was war es früher doch schön. Da gab es noch Röhrenfernseher, die der Kunde fünfzehn Jahre nutzte und zwischenzeitlich noch mindestens einmal beim Fachhändler seines Vertrauens reparieren ließ. Und es gab nur drei TV-Programme und keine komplizierten Sendersuchlaufaktionen und wechselnde Kabel-Kanalbelegungen. Und heute? Flatscreens kann man nur bei wenigen Herstellern...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Was war es früher doch schön. Da gab es noch Röhrenfernseher, die der Kunde fünfzehn Jahre nutzte und zwischenzeitlich noch mindestens einmal beim Fachhändler seines Vertrauens reparieren ließ. Und es gab nur drei TV-Programme und keine komplizierten Sendersuchlaufaktionen und wechselnde Kabel-Kanalbelegungen. Und heute? Flatscreens kann man nur bei wenigen Herstellern noch reparieren, die Margen fallen und die Anzahl der Hersteller schwindet.</p>
<p>Na gut, dafür kaufen sich die Kunden jetzt viel häufiger ein neues Fernsehgerät und auch die immer größeren Bildschirme beleben das Geschäft, ebenso wie neue Technologien, wie beispielsweise der Sprung von LCD auf LED, Quad HD und OLED, 3D mit und demnächst ohne Brille&#8230; Zugegeben, im Gegensatz zu früher werden die Fernseher jetzt oft an die Wand montiert, was dem kompetenten Fachhändler zusätzliche Ertragsquellen beschert &#8211; und dies wird natürlich noch zunehmen, schließlich gehen wir stramm auf 80 Zoll Flatscreens zu.</p>
<p>Und ja, es stimmt auch, dass die neuen Technologien große Möglichkeiten bieten, Zusatzgeschäfte zu generieren. Beispielsweise durch die Integration in‘s Heimnetzwerk, durch den Verkauf einer Soundbar oder noch besser durch Verkauf und Installation einer Heimkino-Soundanlage sowie eines Multiraum-Systems. Zugegeben, es stimmt auch, dass man seine Kunden für <a href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Blu-ray_Disc" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Blu-Ray</a> Player und Festplattenrekorder interessieren kann &#8211; das gab es früher so nicht, ebenso wenig wie die Möglichkeit, durch den Verkauf von Inhalten, wie Sky oder T Entertain, Geld zu verdienen.</p>
<p>Auch das Zusammenwachsen von brauner Ware und Multimedia sowie Telekommunikation (Tablets/Smartphones!) bietet Möglichkeiten, das eigene Sortiment und die eigene Kompetenz zu erweitern. Richtig ist auch, dass, je komplizierter die Technik wird, der Bedarf an kompetenter Beratung und qualifiziertem Service zunimmt. Vor allem bei der immer größeren Zahl von Menschen, die technisch überfordert sind und/oder keine Zeit haben, die Inbetriebnahme selber vorzunehmen – und das sind nicht nur ältere, sondern vermehrt jüngere Menschen.</p>
<p>Aber trotzdem, schauen Sie sich doch einmal die Entwicklung in der Warengruppe Elektrogeräte an, egal ob Klein- oder Großgeräte. Früher war der Markt viel transparenter, mit weniger Herstellern, auch das war früher einfach irgendwie besser.</p>
<p>Na gut, es stimmt, dass nicht zuletzt durch den Boom an TV-Kochsendungen die Anzahl der hochwertigen Geräte, die man verkaufen kann, gestiegen ist. Und ja, nach Jahrzehnten mit Gas- oder Elektroherd gibt es jetzt mit den verschiedenen Innovationen neue Möglichkeiten, bis hin zum Induktionsfeld für große Bräter oder Woks, Zusatzkochfeldern und vielem mehr.</p>
<p>OK, die klassische Kaffeemaschine mit Spitzenmodellen in der 150-Euro-Klasse wurde abgelöst durch die <a href="https://www.ehmers-blog.de/2012/ein-kaffeevollautomat-fur-3-800-euro/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kaffeevollautomaten</a>, bei denen mit guten Handelsspannen erst deutlich jenseits jder 3.000 Euro Schluss ist. Staubsauger gibt es jetzt mit oder ohne Beutel, in allen erdenklichen Größen, Formen, Preis- und Leistungsklassen. Zugegeben, auch Wäschetrockner, die es lange überhaupt nicht gab, haben durch die Wärmepumpen-Technologie ungeahnte Preisklassen erreicht. Und die Kunden sind aufgrund der gestiegenen ökologischen Sensibilität heute bereit, für ein Gerät so viel auszugeben, wie früher für zwei oder drei. Selbst Waschmaschinen haben mit Dosierautomatik und vielen anderen technischen Innovationen Preisstufen erreicht, von denen man früher nur geträumt hätte. Richtig ist auch, dass nur visionäre Menschen es früher für möglich gehalten hätten, dass die Produktvielfalt beim Kühlschrank über Stand- oder Einbau deutlich hinausgeht- heute gibt es Side-by-Side, (mit / ohne Wasser- und Eisspender), Weinklimaschränke (groß für den Keller bis klein für die Küchentheke) und und und…</p>
<p>Also, all dies stimmt, aber egal, früher war es einfach besser &#8211; oder?</p>
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		<title>Kennen Sie STR?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dr. Jörg Ehmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 00:00:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brancheninsides]]></category>
		<category><![CDATA[HTC]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[LTE]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilfunk]]></category>
		<category><![CDATA[Netzbetreiber]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nein? Aber Sie kennen sicher den neuen Mobilfunkstandard LTE. Diese Abkürzung steht für Long Term Evolution, was sich nach meinem ersten Test als großer terminologischer Fehlgriff herausstellt. STR wäre passender gewesen: Short Term Revolution! Ich kann mich noch an mein erstes &#8220;Datenhandy&#8221; erinnern. Großen Versprechungen zum Trotz brachte es keinen...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nein? Aber Sie kennen sicher den neuen Mobilfunkstandard LTE. Diese Abkürzung steht für Long Term Evolution, was sich nach meinem ersten Test als großer terminologischer Fehlgriff herausstellt. STR wäre passender gewesen: Short Term Revolution!</p>
<p>Ich kann mich noch an mein erstes &#8220;Datenhandy&#8221; erinnern. Großen Versprechungen zum Trotz brachte es keinen echten Mehrwert, nicht umsonst stand WAP für „wait and pay“. Diesmal ist es anders. Getestet habe ich das HTC Velocity. Als erstes LTE (sorry, STR) Smartphone wird es von Vodafone seit Anfang März vermarktet. Die Techniker aus Düsseldorf haben ganze Arbeit geleistet. Bereits mit dem Smartphone ist das Erlebnis der hohen Übertragungsgeschwindigkeit überzeugend. Die Technologie offenbart ihr komplettes Potential, wenn man das Smartphone als mobilen Hotspot nutzt und via Tethering jedem Tablet-PC und jedem Notebook zum absoluten Turbo-Internetzugang verhilft. Bedenkt man jetzt noch, dass der LTE-Standard die Bandbreite effizienter auf eine Vielzahl von Nutzern aufteilen kann, dann lässt sich das wahre Potential der Technologie ermessen.</p>
<p>Nachdem die Technik also einen rasend schnellen Übertagungsstandard zur Verfügung stellt, der Kunden sicherlich mit zunehmender Reife der Endgeräte begeistern wird, liegt der Ball nun im Spielfeld von Marketing und Vertrieb. Der hervorragende Kundennutzen muss langfristig wertstabil vermarktet werden, damit für alle Beteiligten etwas bleibt: Für die Netzbetreiber ausreichend für Folgeinvestitionen und für die fordernden Aktionäre, für die Handelspartner in Form von vernünftigen Provisionen und dauerhaft gut auskömmlichen Margen. Durch die enorm wachsende Zahl von Smartphones und Apps werden die Netzbetreiber ohnehin zunehmend in die Ecke der Bit-Pipe gedrängt. Der steigende Druck auf die Cash Cow SMS durch Messaging-Dienste sowie Facebook &amp; Co. veranschaulicht dies. Damit wird die wertstabile Vermarktung hochwertiger Datenübertragung zur Kernfrage des zukünftigen wirtschaftlichen Erfolgs &#8211; für Netzbetreiber und Handel.</p>
<p>Also, der Handel ist bereit, dieses beratungsbedürftige Qualitätsprodukt qualifiziert zu vermarkten. Diejenigen Netzbetreiber, die ernsthaft bei diesem Spiel mitspielen wollen, sind aufgerufen, für eine hervorragende Leistung gutes Geld zu verlangen. Alles andere wäre eine unverzeihliche Eselei.</p>
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