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	<title>Meinungsblase Archives - Ehmers-Blog</title>
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		<title>Lasst uns an Weihnachten streiten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dr. Jörg Ehmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Dec 2024 19:28:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Harmoniesoße]]></category>
		<category><![CDATA[Meinungsblase]]></category>
		<category><![CDATA[Streitkultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>An Weihnachten streiten? Warum? Weihnachten ist doch das Fest der Liebe und Streit gibt es sonst oft genug, oder? Ja, es gibt in der Welt mehr als genug Streit. Aber das ist nicht die Art Streit, die gemeint ist. Als Gesellschaft verlernen wir immer mehr die respektvolle Auseinandersetzung auf Augenhöhe,...</p>
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<p>An Weihnachten streiten? Warum? Weihnachten ist doch das Fest der Liebe und Streit gibt es sonst oft genug, oder?</p>



<p>Ja, es gibt in der Welt mehr als genug Streit. Aber das ist nicht die Art Streit, die gemeint ist. Als Gesellschaft verlernen wir immer mehr die respektvolle Auseinandersetzung auf Augenhöhe, den konstruktiven Austausch abweichender Meinungen und die Suche nach Gemeinsamkeit und Ausgleich. Die Ursachen sind vielfältig. Begegnungsräume wie Vereinsleben schwinden und die <a href="https://www.ehmers-blog.de/2024/raus-aus-der-blase/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Meinungsblasen der sozialen Medien</a> verstellen den Blick darauf, dass andere Menschen eine andere Sicht haben. Häufigkeit und Schärfe anonymer Beschimpfungen im digitalen Raum nehmen zu.</p>



<p>Wenn wir also an Weihnachten streiten, dann bitte mit der Einstellung, dass eine gute Diskussion davon lebt, dass das Gegenüber auch einmal Recht haben könnte. Oder wenigstens gute Gründe für eine andere Meinung hat, die zum Nachdenken anregen.</p>



<p>Gleichzeitig gilt: Bei allem Recht auf eine eigene Meinung, es gibt Themen, bei denen es nicht um eine Meinung geht. Keiner hat ernsthaft eine „Meinung“ zur Relativitätstheorie Einsteins, weil sie wissenschaftlich bewiesen ist. Und ebenso wenig sollte jemand eine Meinung zum „ob“ des Klimawandels haben &#8211; dass er existiert, ist wissenschaftlich bewiesen. Un genauso klar ist, dass Deutschland Zuwanderung braucht: In den nächsten 12 Jahren gehen rund 20 Mio. Babyboomer in Rente, nur gut die Hälfte rückt durch jüngere Generationen nach – Stichwort demographischer Wandel. Diesen Unterschied zwischen Meinung und Fakten gilt es klarzustellen, damit das Gespräch Sinn macht. Und vielleicht ist dieses Klarstellen bereits der Auftakt zu einem guten Dialog.</p>



<p>Angesichts der persönlichen Nähe können die, die gemeinsam Weihnachten feiern, Themen besprechen, bei denen Dritte sich gegenseitig nicht erreichen. Egal ob es um Klimawandel, um tradierte Werte oder um Generationengerechtigkeit geht, Gesprächsstoff gibt es genug. Das gilt auch für Extreme: Auch wenn man mit Anhängern von Verschwörungsideologien nur ungern über deren irrationales Modell diskutiert, schafft es vielleicht die besondere Konstellation an Weihnachten, die Türe einen Spalt weit öffnen, um sie aus dieser Gedankenspirale zu befreien.</p>



<p>Bei alledem gilt das, was für jede ernsthafte Debatte gilt: Es gibt genau zwei Möglichkeiten, in ein solches Gespräch zu gehen &#8211; Vorbereitet oder überhaupt nicht. Idealerweise ermöglicht man den anderen auch die Vorbereitung; vielleicht durch Zusendung dieses Artikels?</p>



<p>Zur Vorbereitung gehört nicht nur, sich inhaltlich vorzubereiten, sondern auch, klarzumachen, was es zu vermeiden gilt. Ein respektvoller Streit verlangt aktives Zuhören – es geht nicht darum, zu „gewinnen“ und uneingeschränkt Recht zu behalten. Triggerpunkte, die nur zur emotionalen Eskalation führen, sollten unbedingt vermieden werden. Gleichzeitig wichtig: Falsche „Harmonie-Soße“ hinterlässt einen schlechten Beigeschmack und verdirbt das Essen. Sie kleistert nur etwas zu, das einem nicht schmeckt. Das sollten wir uns ersparen, nicht nur an Weihnachten.</p>



<p>Also: Lasst uns an Weihnachten streiten – respektvoll und auf Augenhöhe.</p>



<p>______________________________</p>



<p>Dieser Beitrag wurde <a href="https://www.nn.de/politik/manager-jorg-ehmer-aus-schwabach-rat-keine-harmonie-sosse-lasst-uns-an-weihnachten-streiten-1.14504429" target="_blank" rel="noreferrer noopener">erstveröffentlicht</a> in den <a href="https://www.nn.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Nürnberger Nachrichten </a>und ihren regionalen Teilausgaben, wie dem Schwabacher Tagblatt. Ich danke dem Verlag für die Zustimmung zur Zweitveröffentlichung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ehmers-blog.de/2024/lasst-uns-an-weihnachten-streiten/">Lasst uns an Weihnachten streiten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ehmers-blog.de">Ehmers-Blog</a>.</p>
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		<title>Raus aus der Blase</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dr. Jörg Ehmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Sep 2024 15:40:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Blase]]></category>
		<category><![CDATA[Meinungsblase]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wann haben Sie sich zum letzten Mal intensiv mit einem Menschen ausgetauscht, der eine andere Meinung, Weltanschauung oder einen ganz anderen sozialen Hintergrund als Sie hatte? Leidenschaftlich diskutiert, auf Augenhöhe und in gegenseitiger persönlicher Wertschätzung? Wenn Sie sich diese Frage stellen, könnte die Antwort ernüchternd ausfallen. Und damit sind Sie...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ehmers-blog.de/2024/raus-aus-der-blase/">Raus aus der Blase</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ehmers-blog.de">Ehmers-Blog</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wann haben Sie sich zum letzten Mal intensiv mit einem Menschen ausgetauscht, der eine andere Meinung, Weltanschauung oder einen ganz anderen sozialen Hintergrund als Sie hatte? Leidenschaftlich diskutiert, auf Augenhöhe und in gegenseitiger persönlicher Wertschätzung? Wenn Sie sich diese Frage stellen, könnte die Antwort ernüchternd ausfallen. Und damit sind Sie nicht allein. </p>



<p>Früher waren vor allem Institutionen wie Vereine und Kirchen oder auch Wirtshäuser Orte, die es Menschen ermöglicht haben, sich in ihrer Vielfalt zu begegnen, sich aneinander zu reiben und voneinander zu lernen. Heute ist die Bedeutung dieser Einrichtungen massiv zurückgegangen und damit ist auch ihre Rolle als Begegnungsstätten und soziale Brückenbauer in der Gesellschaft teilweise verlorengegangen. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Blase</h2>



<p>Gleichzeitig haben sich Internet und soziale Medien als scheinbar endlose Quelle für Informationen und Meinungen etabliert. Was zunächst wie eine Verheißung unbegrenzter Vielfalt erschien, hat sich als Algorithmus-gesteuerter Verstärker der eigenen Gedankenwelt entpuppt. Statt von einem breiten Spektrum an Perspektiven zu profitieren, bewegen wir uns in Filterblasen, die nur das widerspiegeln, was wir ohnehin denken und glauben. Und mit jedem Klick und Like wird dieser Effekt verstärkt. </p>



<p>Die Konfrontation mit konträren Perspektiven findet immer seltener statt. Die Verstärkung der eigenen Gedankenwelt verdrängt den konstruktiven Austausch mit Andersdenkenden. Auch aufgrund der gefühlten Anonymität nimmt die Diskussion an Schärfe und Härte zu, angetrieben von Trollen und agitierenden Bots.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Arbeitsplatz als Platz der Begegnung</h2>



<p>In der gesellschaftlichen Realität wird damit oft der Arbeitsplatz zu einem der letzten Orte des (friedlichen) Aufeinandertreffens unterschiedlichster Menschen mit unterschiedlichsten Ansichten. Und damit wird er im Idealfall zum Refugium des konstruktiven Austauschs und der Bereicherung durch Andere. </p>



<p>In einer zunehmend polarisierten Gesellschaft tragen Unternehmen auch in dieser Hinsicht eine wachsende Verantwortung. Sie entwickeln sich zu entscheidenden sozialen Knotenpunkten: Das gelebte Miteinander, der demokratische Diskurs, das Zusammentreffen vielfältiger Individuen finden in den Kaffeeküchen und Pausenräumen, bei Betriebsausflügen, in Meetings und in Teamchats statt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vielfalt und Diskurs als Voraussetzung für Zukunftsfähigkeit</h2>



<p>Unternehmen spielen damit eine immer wichtigere Rolle für das Miteinander in unserer vielfältigen Gesellschaft – auch über den Betriebsalltag hinaus. Das begründet nicht nur eine moralische Verpflichtung, sondern auch eine strategische Chance: Gelingt es, Menschen mit diversen Hintergründen zu vereinen und sie zum Austausch zu ermutigen, fördert das nicht nur unser aller Zusammenleben. </p>



<p>Unternehmen profilieren sich damit auch positiv auf dem hart umkämpften Arbeitsmarkt und profitieren von besseren, weil vielschichtiger durchdachten Lösungen. Denn Talente mit unterschiedlichen Geschichten und Ansichten, mit unterschiedlicher Herkunft und Prägung finden vielfältigere, innovativere und praxistauglichere Wege. Und das gilt umso mehr im Wettbewerb um Kundenzielgruppen, die ihrerseits ebenfalls immer diverser werden. Diversität wird in vielen Fällen ein zentraler Erfolgsfaktor, der mit über die Zukunftsfähigkeit eines Unternehmens entscheidet.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Auswirkungen auf den Arbeitsalltag und Herausforderungen</h2>



<p>So klar der Nutzen ist, Unternehmen und ihre Führungskräfte stehen vor großen Herausforderungen, wenn es darum geht, Diversität und offenen Austausch zu fördern. Es bleibt nicht ohne Konsequenzen, dass Mitarbeitende aus ihrem sozialen Umfeld und dem gesamtgesellschaftlichen Erleben immer weniger gewohnt sind, konstruktiv Meinungen auszutauschen, zu reflektieren und auch Kompromisse zu suchen. Wenn sie im Alltag immer weniger auf andere eingehen und gemeinsam, um die beste Lösung ringen, dann hat das auch Auswirkungen auf die Realität am Arbeitsplatz. Konsequenzen können verstärkte Silobildung und wachsende Bereichsegoismen sein oder ein verengtes Kommunikationsverhalten und ungelöste Konflikte zu Lasten Dritter. Auch weil die Bereitschaft schwindet, für einen Gesamtprozess oder ein Ergebnis übergreifend Verantwortung zu übernehmen.</p>



<p>Eine weitere große Herausforderung für Führungskräfte besteht darin, einen Weg zu finden, eskalierende Konflikte aus dem privaten Umfeld zu managen. Wenn der Arbeitsplatz zunehmend zum einzig analogen Kontaktpunkt wird, dann ist Konfrontation fast unvermeidlich:</p>



<p>Wie geht man damit um, wenn bei Ausbruch des russischen Angriffskriegs, Russen und Ukrainer im Büro gegenübersitzen? Wie, wenn beim Überfall der Hamas auf Israel, Menschen, die aus dem Kampfgebiet stammen, nebeneinander an der Werkbank stehen? Und wie steuert man ein friedliches Miteinander, wenn es sich ergibt, dass ein Mensch aus kulturell homophob geprägtem Umfeld eng mit einem homosexuellen Menschen arbeitet?</p>



<p>Auf diese Fragen gibt es keine Musterantwort. Aber für Führungskräfte ist es wichtig, sich damit auseinanderzusetzen und einen Weg aufzuzeigen. Ohne engagierte Führungskräfte, die sich mit diesen Konflikten empathisch auseinandersetzen und die die Entwicklung zu mehr Diversität aktiv treiben, bleiben Vielfalt und friedliches Miteinander oft nur Lippenbekenntnisse.</p>



<p>Hier zeigt sich die Bedeutung einer wertebasierten Unternehmensführung. Der klare Wille zur Veränderung, Neugier und Lernbereitschaft müssen als zentrale Unternehmenswerte verankert und Perspektivenvielfalt als wertvolle Ressource erkannt und kultiviert werden. Und das muss alltäglich unter Beweis gestellt werden. Denn Veränderung geschieht nicht von allein, und ein Unternehmen wird nicht automatisch diverser und damit bunter.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Diversität ist eine Frage des Willens</h2>



<p><a href="https://www.ehmers-blog.de/2020/eine-frage-des-willens-diversitaet-ist-kein-zufallsprodukt/">Diversität ist vor allem eine Frage des Willens</a>. Sie bedarf ständiger Anregungen, Denkanstöße, aber auch konkreter Initiativen. Werte müssen jeden Tag und bei jeder Entscheidung kommuniziert und gelebt werden. Nur wenn sich alle zugehörig fühlen und ihre Stärken einbringen können, wird Vielfalt ein Erfolgsfaktor. Das Ziel lautet Inklusion und Miteinander.</p>



<p>Unternehmen sind nicht nur wirtschaftliche Akteure, sondern auch gesellschaftliche Gestalter. Es liegt in unserer Verantwortung, die Vielfalt unserer Belegschaft und den friedlichen Umgang miteinander zu fördern &#8211; und dadurch einen Beitrag zu einer offenen und vielfältigen Gesellschaft zu leisten. Die Unternehmen, die diese Verantwortung ernst nehmen und die Stärken und Potenziale einer vielfältigen Belegschaft als strategischen Vorteil nutzen, sind nicht nur gesellschaftlich Vorbilder, sie werden auch wirtschaftlich erfolgreicher sein.</p>



<p>—————-—</p>



<p>Dieser Beitrag „Raus aus der Blase“ wurde diesen Monat erstveröffentlicht als Gastbeitrag im Magazin Business Punk <a href="https://www.business-punk.com/2024/09/raus-aus-der-blase/">https://www.business-punk.com/2024/09/raus-aus-der-blase/</a>. Das Spannungsfeld zwischen Meinungs-Blase und offenem Dialog bewegt mich schon lange. Mehr denn je bin ich überzeugt: Wir müssen raus aus dieser Blase. Auch daher habe ich auch den Weg eines Gastbeitrags auf einer spannenden Plattform gewählt, um ein noch breiteres Publikum anzusprechen.</p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ehmers-blog.de/2024/raus-aus-der-blase/">Raus aus der Blase</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ehmers-blog.de">Ehmers-Blog</a>.</p>
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