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	<title>Asien Archives - Ehmers-Blog</title>
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	<title>Asien Archives - Ehmers-Blog</title>
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		<title>Alles wie immer?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dr. Jörg Ehmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jul 2012 06:46:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Quergedacht]]></category>
		<category><![CDATA[Asien]]></category>
		<category><![CDATA[Eurokrise]]></category>
		<category><![CDATA[Tugenden]]></category>
		<category><![CDATA[Wohlstand]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als Deutscher hat man auf seinen Reisen zumeist den Vorteil, im Zielland auf einen gewissen Grund-Respekt zu stoßen. Vor allem die Leistungen der Nachkriegszeit sind die Ursache hierfür. Erstaunlich, was uns in Deutschland nach dem unzweifelhaft dunkelsten Kapitel unserer Geschichte gelungen ist. Natürlich sorgen die klassisch deutschen Sekundärtugenden wie Ordentlichkeit,...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Als Deutscher hat man auf seinen Reisen zumeist den Vorteil, im Zielland auf einen gewissen Grund-Respekt zu stoßen. Vor allem die Leistungen der Nachkriegszeit sind die Ursache hierfür. Erstaunlich, was uns in Deutschland nach dem unzweifelhaft dunkelsten Kapitel unserer Geschichte gelungen ist.</p>
<p>Natürlich sorgen die klassisch deutschen Sekundärtugenden wie Ordentlichkeit, Pünktlichkeit und Fleiß für eine gewisse Anerkennung. Aber auch die hohe Qualität unserer Produkte und der zugrundeliegenden Ingenieurskunst führen mit der im Ausland oft sprichwörtlichen deutschen Zuverlässigkeit dazu, dass wir an vielen Orten gern gesehene Gäste und Handelspartner sind.</p>
<p>So war es zumindest bis vor einiger Zeit. Reist man mit wachen Augen durch die Welt, so bröckelt es heftig. Wer schon einmal in Japan war, der weiß, was wirklich ordentlich und pünktlich ist, der erfährt umfassende Disziplin. Und damit meine ich nicht nur, dass die Züge pünktlich fahren &#8211; eine der Ursachen hierfür ist übrigens, dass sich im Gegensatz zu Deutschland nicht mehrfach täglich Menschen suizidal vor einen Zug werfen.</p>
<p>Die einmal weltberühmten &#8220;German Autobahnen&#8221; haben heute nur noch eines, das bemerkenswert ist: die in der Theorie nicht bestehende Geschwindigkeitsbeschränkung und freie Fahrt (was natürlich Quatsch ist, denn auf den meisten Strecken gibt es in der Praxis entweder einen Stau oder eine Geschwindigkeitsbegrenzung). Der bauliche Zustand der Autobahnen ist in den meisten Staaten mittlerweile eher besser als in Deutschland. Von den Kreisstraßen und kommunalen Schlaglochpisten ganz zu schweigen &#8211; unsere einst vorbildliche Infrastruktur kommt in die Jahre. Und dies, obwohl unser Staat sich (und damit uns) immer mehr verschuldet; das Geld fließt offensichtlich in andere Richtungen.</p>
<p>Zahllose Innovationen des letzten Jahrhunderts wurden in Deutschland erdacht und zumindest auch eine Zeit lang aus Deutschland auf dem Weltmarkt vermarktet. Auch dies hat sich gewandelt. Die Innovationen des digitalen Zeitalters kommen überwiegend weder aus Deutschland, noch aus Europa. Asien und die USA geben heute das Tempo vor, wir sind insoweit in der Rolle des Importeurs.</p>
<p>All dies hat unserem Image und unserem Wohlstand noch nicht ernsthaft geschadet. Denn wenn man nur weit genug reist, dann hat es sich noch nicht herumgesprochen &#8211; wird es aber noch. Ungemach für unser Ansehen und unseren Wohlstand droht aus ganz anderem Grund. Die Euro-Krise hat sich herumgesprochen, und alle schauen nicht nur in unseren Breiten auf den Klassenprimus &#8211; möge er es richten. Das führt dazu, dass man gerade als Deutscher im Ausland kritisch auf den Zustand Europas angesprochen wird. Das ist ungewohnt.</p>
<p>Bei Gesprächen in Asien, die ich im vergangenen Monat geführt habe, wurde bei Tischgesprächen regelmäßig sehr sorgenvoll nach Europa gefragt. Für einen Deutschen ungewöhnlich: Wir sind bei schlechten Nachrichten nicht auf der Zuschauertribüne, sondern integraler Bestandteil des Problems. Wir sind aus Beobachtersicht mitten im Strudel, der nicht nur unser Image mit nach unten zieht.</p>
<p>Distanz hilft ja manchmal, die Dinge klarer zu sehen. Während wir zuhause munter über Rettungspakete und die faktische Übernahme der Schulden einer wachsenden Zahl anderer europäischer Staaten diskutieren, fragen einen hoch gebildete Asiaten völlig unverdrossen, wie lange man das noch mitmachen will (und kann). Die Beendigung des gemeinsamen Euros oder zumindest die Beschränkung auf Partnerstaaten, die hinsichtlich ihrer wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit auf Augenhöhe sind, wird als naheliegender Schritt angesehen. Dies gibt mir zu denken über unseren Umgang mit der Euro-Krise. Nicht zum ersten Mal, aber intensiver und kritischer.</p>
<p>Der Denkanstoß war umso gewichtiger, als ich auf dem Hinflug eine &#8220;Denkschrift&#8221; gelesen habe, die mir der Autor zufällig wenige Tage vor dem Abflug zugeschickt hat (Dieter Spethmann: Zeitbombe Staatsverschuldung &#8211; keine Euro-Bonds und kein ESM). Der bekennende Euro-Kritiker und Ex-Thyssen-Chef Dieter Spethmann setzt sich vehement für das ein, was man wie beschrieben außerhalb Deutschlands als naheliegende Krisenmaßnahme ansieht. Sicher ein sehr komplexes Thema, aber das stetige Berliner &#8220;Weiter so&#8221; ist ebenso wenig die einzige Handlungsoption wie der Zuruf aus den wahlkämpfenden USA &#8220;macht mehr Schulden, um Wachstumsanreize zu geben&#8221;.</p>
<p>Es ist schon erstaunlich. Seit Jahren ist klar absehbar, in welche Richtung sich das Schiff bewegt. Es hat, ex post betrachtet, auch nicht an mahnenden Worten gemangelt. Kritiker haben sich aber kaum Gehör verschaffen können. Und wenn, dann wurden sie in der Regel als europafeindlich und engstirnig in die Ecke gestellt. Auf dem politischen Parkett war es lange ein Tabu, laut den Gedanken auszusprechen, dass ein anderer Weg besser sein könnte, als die faktische Übernahme der angehäuften Schulden von Griechenland und weiteren Staaten. Dies wandelt sich gerade, auch in Berlin. Läuft es jedoch am Ende auf eine Beendigung des gemeinsamen Euros in seiner jetzigen Form hinaus, dann kostet Warten nur unnötig Zeit &#8211; und Geld.</p>
<p>Wer jetzt nicht darüber nachdenkt, der wird später seinen Kindern oder Enkelkindern einmal das &#8220;Warum&#8221; erklären müssen &#8211; vermutlich ohne gute Gründe benennen zu können. Außer vielleicht, dass es in Deutschland im ersten und anfangs des zweiten Jahrzehnts nach der Jahrtausendwende für die Allermeisten einfach so komfortabel war. Dass der Wohlstand objektiv größer war, als je zuvor und dass man nicht geglaubt hat, dass die Party einmal zu Ende gehen kann. Kann sie aber!</p>
<p>Also, schnelles Nachdenken unter Berücksichtigung aller Handlungsoptionen ist das Mindeste,  besser noch wäre schnelles, entschlossenes und mutiges Handeln – dann klappt es auch in Zukunft mit dem Respekt auf Reisen.</p>
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		<title>Einzelhandel in China</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dr. Jörg Ehmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jun 2012 06:54:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brancheninsides]]></category>
		<category><![CDATA[Asien]]></category>
		<category><![CDATA[Consumer Electronics]]></category>
		<category><![CDATA[Einzelhandel]]></category>
		<category><![CDATA[Handel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wahrscheinlich müsste man nicht einmal in der Branche tätig sein, um eine Reise nach China auch dazu zu nutzen, ein Einzelhandelsgeschäft für Consumer Electronic zu besuchen. Und wie vielfach, so gilt auch hier: Reisen bildet. In China gibt es vor allem auf dem Land viele zehntausend kleine Händler, die im...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Wahrscheinlich müsste man nicht einmal in der Branche tätig sein, um eine Reise nach China auch dazu zu nutzen, ein Einzelhandelsgeschäft für Consumer Electronic zu besuchen. Und wie vielfach, so gilt auch hier: Reisen bildet.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft wp-image-576" title="Bild2" src="http://redesign.ehmers-blog.de.w0123a6b.kasserver.com/wp-content/uploads/2012/06/Bild2-300x225.jpg" alt="" width="330" height="248" srcset="https://www.ehmers-blog.de/wp-content/uploads/2012/06/Bild2-300x225.jpg 300w, https://www.ehmers-blog.de/wp-content/uploads/2012/06/Bild2-1024x768.jpg 1024w" sizes="(max-width: 330px) 100vw, 330px" />In China gibt es vor allem auf dem Land viele zehntausend kleine Händler, die im Grundsatz an das Geschäftsmodell des europäischen Einzelhandels erinnern. Ähnlich wie in anderen asiatischen Ländern haben in den Städten große Elektronik-Kaufhäuser einen hohen Marktanteil.</p>
<p>Meistens erstrecken sie sich über drei oder vier Stockwerke und bieten auf einer entsprechend großen Fläche von mehreren tausend Quadratmetern ein sehr breitgefächertes Angebot.</p>
<p>Anders als in Europa dominiert hier die Warenpräsentation auf Markenebene. Es gibt folglich beispielsweise nicht die klassische TV-Wand, die den unmittelbaren Vergleich der Wettbewerbsprodukte ermöglicht. Die Ursache hierfür liegt primär nicht etwa in dem Wunsch, die Marken klar darzustellen, sondern vor allem in dem Geschäftsmodell dieser Kaufhäuser.</p>
<p>Die Kaufhaus-Betreiber stellen den Herstellern Ladenfläche zur Verfügung. Diese rüsten die Fläche mit ihrem Ladenbau aus und stellen auf eigene Rechnung das Verkaufspersonal. Die Hersteller definieren sogar den Verkaufspreis und tragen somit letztlich im Ergebnis auch das Absatzrisiko.</p>
<p>Der Kaufhaus-Betreiber erhält im wirtschaftlichen Ergebnis entsprechend einer Umsatzmiete einen gewissen Prozentsatz des Umsatzes oder der generierten Marge. Er hat somit kein Warenrisiko, keine Finanzierungslast, und da die Ware überwiegend vom Hersteller ab einem Zentrallager ausgeliefert wird, hat er auch keine großen Lager- und Warenbewegungskosten. Das klingt angenehm, degradiert den Unternehmer aber letztlich zum Immobilienverwalter. Handel findet &#8211; unabhängig davon, wer rechtlich Verkäufer ist &#8211; faktisch zwischen Hersteller und Endkunden statt.</p>
<p><img decoding="async" class="size-medium wp-image-577 alignright" title="Bild3" src="http://redesign.ehmers-blog.de.w0123a6b.kasserver.com/wp-content/uploads/2012/06/Bild3-300x225.jpg" alt="" width="319" height="237" />Selbst wenn wenig klassische Posten aufgebaut sind, versucht jeder Hersteller auf der Fläche möglichst sein komplettes Sortiment darzustellen. Dies führt zu großer Angebotsvielfalt. Klar erkennbar wird dies, wenn die Produkte, beispielsweise Waschmaschinen, nach Herstellern gruppiert, in einer Reihe stehen &#8211; eine solche Sortimentstiefe findet man in Europa kaum. Natürlich sind die Läden hierdurch wenig übersichtlich. Jeder &#8220;packt rein&#8221;, was irgendwie geht, und die meisten Anbieter buhlen optisch laut und mit schrillen Farbkombinationen um die Aufmerksamkeit des Kunden.</p>
<p>Für europäische Maßstäbe sind in diesem &#8220;Handelsmodell&#8221; deutlich zu viele Verkäufer auf der Fläche. Der Grund hierfür ist klar: Nur wer eigenes Personal auf der Fläche hat, verkauft auch. Möglich wird dies, weil die Lohnkosten niedrig sind. Die Verkäufer erhalten einen wesentlichen Teil ihres Gehaltes nicht fix, sondern nach Verkaufsergebnis. Das monatliche Gesamtgehalt liegt bei ca. 400 Euro &#8211; die Verkaufspreise der Ware entsprechen übrigens erstaunlicherweise grob unseren in Europa. Insoweit hat es tatsächlich etwas Gutes, dass unsere Lohn- und Lohnnebenkosten deutlich höher sind.</p>
<p>Dies alles hat mehrere negative Konsequenzen. Eine neutrale Beratung des Kunden erfolgt kaum. Wer von Hersteller A nach seinem Verkaufsergebnis bezahlt wird, der wird in jedem Fall ein Produkt dieses Herstellers empfehlen, auch wenn das eines anderen Herstellers für den Kunden besser geeignet wäre. Dem Kunden gegenüber wird dies übrigens in den meisten dieser Kaufhäuser kaschiert, indem alle Verkäufer einheitliche Poloshirts des Kaufhauses tragen.</p>
<p><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-578" title="Bild4" src="http://redesign.ehmers-blog.de.w0123a6b.kasserver.com/wp-content/uploads/2012/06/Bild4-e1340691782215-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" srcset="https://www.ehmers-blog.de/wp-content/uploads/2012/06/Bild4-e1340691782215-225x300.jpg 225w, https://www.ehmers-blog.de/wp-content/uploads/2012/06/Bild4-e1340691782215-768x1024.jpg 768w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" />Neue Hersteller können sich in diesem Umfeld kaum erfolgreich positionieren. Langfristig wird so ein &#8211; für den Wettbewerb und damit für den Kunden &#8211; nachteiliger Konzentrationsprozess gefördert. Auch ein Preiswettbewerb findet nur teilweise statt. Die Hersteller legen die Preise selber fest. Zumindest die marktstarken Anbieter werden schon wissen, wie sie dies ausnutzen. Auch dies ist für den Kunden nachteilig. Durch die direkte Auslieferung seitens des Herstellers wird dem Unternehmer zudem auch die Möglichkeit zur Wertschöpfung aus Serviceleistungen deutlich erschwert.</p>
<p>Es mag auf den ersten Blick für den Kunden vielleicht angenehm erscheinen, ein solch breites Angebot auf einer Fläche zu haben, bei genauem Hinsehen überwiegen die Nachteile deutlich. Wie gesagt, Reisen bildet, in diesem Fall, wie vorteilhaft unser Handelssystem für die Kunden ist. Damit wird auch die Aufgabe der Unternehmer vor Ort wieder einmal deutlich. Die Gestaltungsmöglichkeiten in unserem System sind groß, man muss sie nur nutzen, um sich im Wettbewerb zu profilieren.</p>
<p>Also, liebe Einzelhändler, neben der richtigen Ware zum richtigen Preis sind vor allem hervorragende Beratung, erstklassiger Service und eine angenehme Einkaufsatmosphäre Trumpf, nicht nur im Kampf um Marktanteile, sondern auch zur Stärkung unserer Art des Einzelhandels.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-575 alignnone" title="Bild1" src="http://redesign.ehmers-blog.de.w0123a6b.kasserver.com/wp-content/uploads/2012/06/Bild1-300x225.jpg" alt="" width="403" height="248" /></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Bilder statt vieler Worte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dr. Jörg Ehmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jun 2012 17:55:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auch lesenswert]]></category>
		<category><![CDATA[Asien]]></category>
		<category><![CDATA[Umgangsformen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Selbst Vielreisende sind gut beraten, sich vor jeder (Fern-)Reise bewusst noch einmal die kulturellen Besonderheiten des besuchten Kontinents, des Landes und/oder der Region vor Augen zu führen. Dies gilt in besonderem Maße für Reisen nach Asien. Auch wenn asiatische Gesprächspartner oftmals in der westlichen Welt erfahren sind, teilweise sogar einige...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ehmers-blog.de/2012/kulturelle-unterschiede/">Bilder statt vieler Worte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ehmers-blog.de">Ehmers-Blog</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Selbst Vielreisende sind gut beraten, sich vor jeder (Fern-)Reise bewusst noch einmal die kulturellen Besonderheiten des besuchten Kontinents, des Landes und/oder der Region vor Augen zu führen. Dies gilt in besonderem Maße für Reisen nach Asien. Auch wenn asiatische Gesprächspartner oftmals in der westlichen Welt erfahren sind, teilweise sogar einige Zeit in Europa oder Amerika gelebt haben, das kulturelle Fundament unterscheidet sich deutlich von unserem. Und dieses unterschiedliche Fundament prägt die Bewertung des Verhaltens unseres Gegenübers. Das alles gilt natürlich auch bei umgekehrter Reiserichtung &#8211; wenngleich europäische oder amerikanische Manager, die eine Zeit ihres Lebens in Asien gelebt und gearbeitet haben, (noch) eher die Ausnahme sind.</p>
<p>Mein Lesetipp für diese Situation lautet &#8220;Ost trifft West&#8221; von Yang Liu. Frei nach dem Motto &#8220;Ein Bild sagt mehr als tausend Worte&#8221; beschreibt die Künstlerin mit Piktogrammen, wie sie die unterschiedlichen Denkweisen und Umgangsformen in China und Deutschland erfahren hat. So werden mehr als vierzig unterschiedliche Aspekte beleuchtet, welche die Eckpfeiler der kulturellen Unterschiede abstecken. Die Autorin hat in beiden Ländern viele Jahre gelebt und bringt das Erlebte ebenso unterhaltsam wie treffsicher auf den Punkt.</p>
<p>Apropos treffsicher: Wie gesagt, Bilder sagen mehr als tausend Worte. Das gilt selbstverständlich auch für diese Buchempfehlung. Also, lassen wir als kleine &#8220;Leseprobe&#8221; die Bilder / Piktogramme sprechen:</p>
<div class="img_th" style="margin: 0 0 12px 0;"><a href="/wp-content/uploads/2012/06/03_kontakte.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" title="Kontakte" src="/wp-content/uploads/2012/06/03_kontakte.jpg" alt="Kontakte" width="583" height="290" /></a></div>
<div class="img_th" style="margin: 0 0 12px 0;"><a href="/wp-content/uploads/2012/06/04_umgang_mit_problemen.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" title="Umgang mit Problemen" src="/wp-content/uploads/2012/06/04_umgang_mit_problemen.jpg" alt="Umgang mit Problemen" width="583" height="290" /></a></div>
<div class="img_th" style="margin: 0 0 12px 0;"><a href="/wp-content/uploads/2012/06//02_helden.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" title="Helden" src="/wp-content/uploads/2012/06/02_helden.jpg" alt="Helden" width="583" height="290" /></a></div>
<div class="img_th" style="margin: 0 0 12px 0;"><a href="/wp-content/uploads/2012/06/01_das_kind.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" title="Das Kind" src="/wp-content/uploads/2012/06/01_das_kind.jpg" alt="Das Kind" width="583" height="290" /></a></div>
<p><em>Ost trifft West &#8211; Ein interkultureller Dialog in Piktogrammen, Yang Liu<br />
Verlag Hermann Schmidt, Mainz<br />
Leineneinband mit farbiger Prägung, ISBN 978-3-87439-733-9</em><br />
<em><a title="Ost trifft West - typografie.de" href="http://www.typografie.de/Unsere-Buecher/Grafikdesign/Yang-Liu/Ost-trifft-West::71.html" target="_blank" rel="noopener">http://www.typografie.de/Unsere-Buecher/Grafikdesign/Yang-Liu/Ost-trifft-West::71.html</a></em></p>
<div class="post_sep" style="border-top: 1px solid #ebebeb; width: 100%; height: 16px;"></div>
<p><img loading="lazy" decoding="async" title="East meets West" src="/wp-content/uploads/2012/06/chinese_text_part1.png" alt="East meets West" width="583" height="220" /></p>
<div class="img_th" style="margin: 0 0 12px 0;"><a href="/wp-content/uploads/2012/06/03_kontakte.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" title="Kontakte" src="/wp-content/uploads/2012/06/03_kontakte.jpg" alt="Kontakte" width="583" height="290" /></a></div>
<div class="img_th" style="margin: 0 0 12px 0;"><a href="/wp-content/uploads/2012/06/04_umgang_mit_problemen.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" title="Umgang mit Problemen" src="/wp-content/uploads/2012/06/04_umgang_mit_problemen.jpg" alt="Umgang mit Problemen" width="583" height="290" /></a></div>
<div class="img_th" style="margin: 0 0 12px 0;"><a href="/wp-content/uploads/2012/06//02_helden.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" title="Helden" src="/wp-content/uploads/2012/06/02_helden.jpg" alt="Helden" width="583" height="290" /></a></div>
<div class="img_th" style="margin: 0 0 12px 0;"><a href="/wp-content/uploads/2012/06/01_das_kind.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" title="Das Kind" src="/wp-content/uploads/2012/06/01_das_kind.jpg" alt="Das Kind" width="583" height="290" /></a></div>
<p><img loading="lazy" decoding="async" title="East meets West" src="/wp-content/uploads/2012/06/chinese_text_part2.png" alt="East meets West" width="583" height="51" /><br />
<em><a title="Ost trifft West - typografie.de" href="http://www.typografie.de/Unsere-Buecher/Grafikdesign/Yang-Liu/Ost-trifft-West::71.html" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" title="East meets West" src="/wp-content/uploads/2012/06/chinese_text_part3.png" alt="East meets West" width="504" height="17" /></a></em></p>
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