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	<title>Mobilfunk Archives - Ehmers-Blog</title>
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	<title>Mobilfunk Archives - Ehmers-Blog</title>
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		<title>Hannover, eine Reise wert?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dr. Jörg Ehmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Feb 2013 08:01:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Messen & Events]]></category>
		<category><![CDATA[CeBIT]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin ist ja bekanntlich immer &#8211; und gerade auch zur IFA &#160;&#8211; eine Reise wert. Aber wie sieht es mit Hannover aus? Der Höflichkeit halber halte ich mich mit jedem Vergleich der touristischen Qualität zurück und beschränke mich auf einen Blick auf die CeBIT 2013. Zu Hochzeiten der&#160; .com-Blase und...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin ist ja bekanntlich immer &#8211; und gerade auch zur IFA &nbsp;&#8211; eine Reise wert. Aber wie sieht es mit Hannover aus? Der Höflichkeit halber halte ich mich mit jedem Vergleich der touristischen Qualität zurück und beschränke mich auf einen Blick auf die CeBIT 2013.</p>
<p>Zu Hochzeiten der&nbsp; .com-Blase und Mobilfunk-Boomphase schien die CeBIT unantastbar und die&nbsp;IFA schwächelte. Während die Berliner Nehmerqualitäten bewiesen und mit einem klugen Konzept, der Integration der weißen Ware und harter professioneller Arbeit eindrucksvoll auf die Gewinnerstraße zurückkehrten, blieb das Bild der CeBIT viele Jahre diffus und die Richtung wies eher nach unten. Was darf man 2013 erwarten? Lohnt sich die Reise an die Leine?</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2013/02/CeBIT-2013-300x200-Kopie.jpg"><img decoding="async" class="alignleft  wp-image-1237" title="CeBIT-2013-300x200 Kopie" src="/wp-content/uploads/2013/02/CeBIT-2013-300x200-Kopie.jpg" alt="" width="132" height="225"></a>Klappern gehört ja bekanntlich zum Handwerk. So wundert es auch wenig, wenn die Verantwortlichen die CeBIT anpreisen als die &#8220;weltweit wichtigste Veranstaltung der digitalen Wirtschaft&#8221;. Bereits <span style="text-decoration: underline;"><a title="CeBIT" href="/2012/cebit/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">im letzten Jahr</a></span> hatte ich von der CeBIT einen überwiegend positiven Eindruck&nbsp; und bin mit der Erkenntnis heimgefahren, dass endlich wieder ein sinnvolles Profil heranreift. Frank Pörschmann, in diesem Jahr erstmals auch formal der CeBIT-Chef, hat in den vergangenen beiden Jahren mit seinem Team erkennbar daran gearbeitet, die Messe (wiech-Plattform sein, die Innovationen und Trends zeigt, aber auch konkretes Geschäft in der digitalen Wirtschaft beflügelt, qualitativ hochwertiges Networking ermöglicht sowie hochkarätige Konferenzen bietet. Und, im allgegenwärtigen „war for talents“ wichtig, die CeBIT 2013 soll ein „Treffpunkt Karriere“ sein, der für Talente und Fachkräfte gleichermaßen interessant ist.eder) zu einer Veranstaltung für ITK-Profis zu entwickeln.</p>
<p>Diese Handschrift und Zielrichtung erkennt man auch klar, wenn man sich die Gründe ansieht, welche die CeBIT-Macher für einen Messebesuch ins Feld führen. Die Messe soll eine HightHierzu passen dann auch die Messeschwerpunkte, nämlich Branchenlösungen als klares inhaltliches Fokusthema (CeBIT pro), daneben Public Sector (CeBIT gov), Innovationen (CeBIT lab) und, etwas weniger stringent, CeBIT life (letzteres hat hoffentlich in diesem Jahr deutlich mehr als den im letzten Jahre von mir bereits als unpassend empfundenen Games-Bereich zu bieten). Last not least dürfte auch in diesem Jahr der Planet Reseller wieder für Händler ein bevorzugter Anlaufpunkt werden. Bei der Gelegenheit: wenn Sie den Planet Reseller besuchen, schauen Sie mal bei comTeam vorbei &#8211; es lohnt sich.</p>
<p>Mit dem Leitthema &#8220;Shareconomy&#8221; wird ein heißes Eisen gewählt, das unzureichend verstanden wäre, wenn man nur an Facebook, Pinterest und Instagram dächte. Im professionellen Bereich denkt man eher an moderne Unternehmenskommunikation und -prozesse, Zusammenarbeit in Teams und mit Partnern, Sharing, virtualisierte Services und nicht zuletzt auch an neue Geschäftsmodelle und Chancen. Es wird spannend sein, zu beobachten, wie der Brückenschlag und die übergreifende Bearbeitung gelingen. Das Thema ist breit. Es konkret und anfassbar, nutzbar und nützlich zu präsentieren, ist die Herausforderung.</p>
<p>Wer wehmütig an die Messepartyexzesse der 90er zurückdenkt, wer laut und schrill sowie Konsumententhemen sucht, der sollte wohl eher zuhause bleiben und das sicher auch in diesem&nbsp; Jahr wieder wenig einladende CeBIT Wetter nebst Messeschnellweg-Einbahnstraßenregelung meiden. Für ITK-Profis sieht es aus heutiger Sicht anders aus, für sie ist das Programm durchaus vielversprechend. Ich jedenfalls bin gespannt und freue mich auf die CeBIT 2013.</p>
<p>Also, um die eingangs gestellte Frage zu beantworten: Für mich sieht es so aus, als sei die CeBIT eine Reise wert!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Apple – unschlagbar, oder?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dr. Jörg Ehmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jan 2013 07:54:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brancheninsides]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
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		<category><![CDATA[Samsung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf den ersten Blick scheint Apple das zu sein: unschlagbar. In allen Ranglisten für Marken- und Unternehmenswerte rangiert Apple auf einem der vorderen Plätze, wenn nicht auf dem ersten Rang. Der Markenwert wird von Experten auf über 150 Milliarden Euro geschätzt. Und wann immer jemand ein Beispiel für eine perfekte...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf den ersten Blick scheint Apple das zu sein: unschlagbar. In allen Ranglisten für Marken- und Unternehmenswerte rangiert Apple auf einem der vorderen Plätze, wenn nicht auf dem ersten Rang. Der Markenwert wird von Experten auf über 150 Milliarden Euro geschätzt. Und wann immer jemand ein Beispiel für eine perfekte Vermarktung und eine echte Pull-Marke geben möchte, ist Apple schnell zur Hand. Doch ist wirklich alles brillant, einfach perfekt – oder ist aus dem Apfel schon mehr als ein Stück herausgebissen?</p>
<p>Richtig ist sicher, dass die Marke nach wie vor eine sehr hohe Strahlkraft hat, dass es eine große Gemeinde von Fans und Markenbotschaftern gibt und dass viele Produkte faszinierend sind. Doch die eine oder andere dunkle Wolke am einst makellos strahlenden Apple-Himmel zieht auf. Kam man beim Vermarktungsstart des iPhone 4 in China noch durch Verletzte beim Massenansturm der Kunden in die Schlagzeilen, so war es beim iPhone 5 eher die Prügelei und die zugrundeliegenden Arbeitsbedingungen beim lokalen Produktionspartner. Gerade Lifestyle-Marken dürfen sich hinsichtlich ihrer Geschäftsethik immer weniger Ausreißer erlauben. Die Maßstäbe sind sehr hoch und dies bekommt Apple – nach langer Immunität &#8211; zunehmend zu spüren. Das rheinische „man muss och jönne könne“ gilt offenkundig gegenüber besonders erfolgreichen Marktteilnehmern nicht: Schlechtes wird gerne berichtet und da kommt es gerade recht, dass angeblich wegen schwacher Verkaufszahlen Komponentenbestellungen bei Vorlieferanten des iPhone 5 storniert wurden – ein Hauch von kollektiver Schadenfreude liegt in der Luft.</p>
<p>Tatsache ist: Bei der Hardware sind die Zeiten vorbei, zu denen nur ein Produkt mit dem Apfel schön und begehrt war. Am größten ist die Dominanz derzeit noch bei Tablets. Bei Smartphones gibt es längst kompetitive Modelle von Samsung, LG, HTC und anderen. Und wenn ich mir beispielsweise das acer Aspire S7 ansehe, dann gibt es durchaus zunehmend Alternativen zum MacBook Air – übrigens auch von Sony, Toshiba, Samsung…</p>
<p>Die Apple-Hardware war bei Licht betrachtet aber immer „nur“ die außerordentlich schöne Verpackung für einen einzigartigen Inhalt. Apple hat lange Zeit mit Abstand besser als jeder Wettbewerber verstanden, was Kunden wirklich wollen. Das gilt in erster Linie für das, was man user interface nennt. Mit anderen Worten: Apple hat es seinen Kunden ermöglicht, die Leistungsfähigkeit moderner Technologie intuitiv zu nutzen und komfortabel Mehrwert zu ziehen. Jeder, der Steve Jobs <span style="text-decoration: underline;"><a title="Steve Jobs Biografie" href="http://www.randomhouse.de/Buch/Steve-Jobs-Die-autorisierte-Biografie-des-Apple-Gruenders/Walter-Isaacson/e394594.rhd" target="_blank">Biografie</a></span> gelesen hat, weiß, wie besessen der Mann davon war, seinen Kunden das Leben leichter und angenehmer zu machen, perfekte Produkte zu erschaffen und die Menschen nicht nur zufrieden zu stellen, sondern sie zu begeistern.</p>
<p>Dies erklärt auch den Erfolg des ersten iPhone. Es war etwas total Neues, sogar ein category-killer, der Nokia und RIM bitter vom Thron gestürzt hat und lange Zeit das Maß der Dinge war. Und genau das ist eben das aktuelle iPhone 5 nicht mehr. Sicher, viele  Nutzer finden es gut, manche auch sehr gut. Aber  es ist nicht wirklich etwas Besonderes. Enttäuschte Nutzer klingen so: Die Form ist überholt, das Display ist im Vergleich zum aktuellen Standard zu klein, die Änderung der Anschlussbuchse ist ein Ärgernis, nicht alle modernen LTE-Datenbänder werden bedient, die eigene Kartenapp war eine Peinlichkeit und die Sprachsteuerung bleibt auch (noch) weit hinter dem zurück, was man als ausgereifte Technologie und begeisternden Mehrwert bezeichnen kann.</p>
<p>Auch der proprietäre Ansatz des iOS Betriebssystems, der letztlich die hervorragende produktübergreifende Nutzerfreundlichkeit und Sicherheit ermöglicht, wird zunehmend kritisch hinterfragt – einer der Gründe dafür, dass Wettbewerber Google mit Android mittlerweile Apples iOS als Smartphone-Betriebssystem deutlich <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.manager-magazin.de/unternehmen/it/0,2828,864882,00.html" target="_blank">überholt</a></span> hat.Und mal schauen, was Windows 8 im B2B-Bereich noch bewegen wird. Der Inhalt des aktuellen IPhone, das Betriebssystem, liefert kaum noch mehr Vorteile gegenüber den anderen Betriebssystemen als es umgekehrt der Fall ist.</p>
<p>Genau da liegt das Problem: Wenn das, warum Kunden zu Fans (am Rande des Sektierertums) wurden, schwindet, verblasst die Kraft der Marke und die Tür wird geöffnet für Kritik, gegen die man zuvor immun war. Für Premium reichen einigermaßen zufriedene Kunden nicht aus. Premiumprodukte und Premiumpreise erfordern Begeisterung der Kunden. Begeisterung, die durch einzigartige Leistungen erzeugt wird. Wenn alle sehr gut sind, dann reicht „sehr gut“ nicht aus, denn das  ist dann nur Mittelmaß, gewöhnlich eben. Und damit entfällt die Grundlage für Premium und Begeisterung.</p>
<p>Durch das Internet und die schwellen- und grenzenlose Kommunikation wird alles schneller. Auch die Verbreitung kritischer Botschaften und der Aufbau einer gruppendynamisch gesteuerten Begeisterung für etwas Neues. Kundenvorlieben verändern sich immer rasanter, Loyalität wird fragiler. Wer gestern noch genau erkannte, was die Kunden wollen (oder noch besser: wollen, ohne es zu wissen und artikuliert zu haben), der kann heute schon zu sehr in seinen eigenen Gedanken und Modellen gefangen sein, sich zu sehr in seinem eigenen Erfolg sonnen, um zu erkennen, dass sich etwas sehr schnell dreht.</p>
<p>Manchmal sind es auch Kleinigkeiten, die eine mühsam aufgebaute Reputation beschädigen. Genau das habe ich zum Jahreswechsel auch bei Apple beobachtet. Was? Davon werde ich in meinem nächsten Blog-Beitrag berichten. In diesem werde ich aber nicht nur durch meine Brille schauen, sondern auch durch die meines mittleren Sohnes – denn er ist im Gegensatz zu mir in diesem Jahrtausend geboren und damit noch dichter an einer sehr wichtigen Zielgruppe.</p>
<p>Also, klicken Sie wieder rein – und bis dahin heißt es nach Cupertino: Vorsicht an der Bahnsteigkante, Türen schließen selbsttätig!</p>
<p>P.S. Die Zeit bis zum zweiten Teil dieses Blogbeitrags lässt sich bei Interesse auch gut mit einem Blick auf meinen letztjährigen Blog-Beitrag zum Thema iOS/Android überbrücken: <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://redesign.ehmers-blog.de.w0123a6b.kasserver.com/2012/in-der-zange/" target="_blank">In der Zange</a></span>.</p>
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		<title>Von Seniorenhandys und Frauenzonen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dr. Jörg Ehmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 May 2012 08:01:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brancheninsides]]></category>
		<category><![CDATA[Benutzerfreundlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Elektro-Handel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Scheinbar gute Produkt- und Vermarktungsideen scheitern oft daran, dass sie die Interessen und vor allem die Befindlichkeiten derjenigen außer Acht lassen, die die Kaufentscheidung treffen. Ein Beispiel: Seit es Handys gibt, stören sich Menschen an schlecht ablesbaren Displays, zu kleinen Schriftgrößen und unverständlichen Menus. Älteren Menschen sind die Tasten häufig...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Scheinbar gute Produkt- und Vermarktungsideen scheitern oft daran, dass sie die Interessen und vor allem die Befindlichkeiten derjenigen außer Acht lassen, die die Kaufentscheidung treffen. Ein Beispiel: Seit es Handys gibt, stören sich Menschen an schlecht ablesbaren Displays, zu kleinen Schriftgrößen und unverständlichen Menus. Älteren Menschen sind die Tasten häufig zu klein, und die Bedienung ist zu kompliziert. Ansätze, auf diese Bedürfnisse abgestimmte Telefone zu vermarkten, gab es zahllose – aber sie floppten und verschwanden in aller Regel schnell vom Markt. Warum? Weil kein Senior ein Seniorentelefon kaufen möchte.</p>
<p>Nur die wenigsten Menschen stehen selbstbewusst dazu, dass mit fortschreitendem Alter einiges anders wird. Hilfsmittel, die dies kompensieren, werden oft nur dann akzeptiert, wenn sie als solche nicht erkennbar sind. Menschen mit einer Hörschwäche tragen in den seltensten Fällen Hörgeräte in einer poppigen Farbe. Häufig tragen sie keins und nehmen lieber Einbußen an Lebensqualität hin, als den scheinbaren Makel zu offenbaren. Menschen mit Gehbehinderung gefährden lieber ihre Gesundheit durch unsicheren Gang, als dass sie einen Stock oder gar Rollator nutzen. Letzteren sieht man übrigens fast ausschließlich in AOK-grau oder haben Sie schon einmal eine Carbon-Variante oder eine im stylischen mattschwarz gesehen?</p>
<p>Die Marketingbereiche der Industrie sind somit gut beraten, wenn sie einerseits Produkte schaffen, welche die tatsächlich vorhandenen Probleme und Problemchen lösen, diese aber andererseits nicht als Produkt für eine gehandicapte Zielgruppe gestalten und zu vermarkten versuchen. Weshalb funktioniert das Thema &#8220;Seniorenhandys&#8221; bei Emporia? Gehen Sie mal auf die Webseite und suchen Sie das Wort Seniorenhandy &#8211; ich habe es nicht gefunden. Die Überschrift lautet &#8220;wir machen Kommunikation einfach&#8221;. Und weiter: &#8220;Emporia hat sich darauf spezialisiert, Mobiltelefone für Menschen herzustellen, die keinen Wert auf multimediale Anwendungen und komplexe Menuführung legen&#8221;. Der Kunde entscheidet, was er möchte. Es heißt eben nicht &#8220;Sie sind zu doof und zu alt, um ein modernes Handy zu bedienen? Da haben wir die Lösung für Sie: ein Seniorentelefon in der Farbe AOK-grau, mit dem Sie klar zeigen können, dass Sie von gestern sind&#8230;&#8221; Und genau darin liegt der Grund für den Erfolg bei einem Produkt, an dem sich andere Jahre lang erfolglos abgemüht haben.</p>
<p>Diese Produkte und diese Art der Vermarktung erfordern im Handel Unternehmer und Verkäufer, die diese richtig verstehen und umsetzen. Dies ist einer der Faktoren, der guten stationären Handel auszeichnet. Dazu gehört in größeren Läden übrigens auch ein gut gemischtes Verkäufer-Team. So bunt wie unsere Gesellschaft ist, so bunt ist auch das Käuferverhalten. Manch einem sind Alter und Geschlecht des Verkäufers egal. Andere Kunden hingegen haben eine klare Vorstellung, und wer dieser Erwartung nicht Rechnung trägt, der macht kein Geschäft. Manche ältere Menschen kaufen eben lieber bei einem Verkäufer, der nicht ihr Enkel sein könnte. Ein nennenswerter Teil der Kunden ist in der klassischen Rollenverteilung gefangen und kauft Fernseher eher von Männern und Bügeleisen oder Staubsauger eher von Frauen. Das mag man beklagen, aber es ist Realität im deutschen Einzelhandel. Es sind eben neben Produktauswahl und Fachkompetenz oft eher die &#8220;weichen Faktoren&#8221;, derentwegen ein Kunde die Atmosphäre als einladend empfindet, sich im Laden wohl fühlt und dort gerne einkauft.</p>
<p>Wer sich plump anbiedert und glaubt, er könne durch Einrichtung einer Frauenecke in seinem Laden die Anzahl der Käuferinnen erhöhen, der zeigt, dass ihm jegliches Fingerspitzengefühl fehlt. Über ihn ergießt sich nicht nur der beißende Spott der Öffentlichkeit, er wird auch in der Sache erfolglos bleiben. Technisch selbstbewusste Frauen werden das als Frechheit, wenn nicht sogar Beleidigung,empfinden und den Laden meiden. Auch technisch unsichere Frauen werden in aller Regel den Laden trotzdem nicht begeistert aufsuchen, sie wollen ja ihre vermeintliche Schwäche nicht offenbaren. Und so ist es dann, wie so oft im Leben: gut gemeint ist das Gegenteil von gut.</p>
<p>Also, liebe Industrie und liebe Händler, versucht Eure Kunden zu verstehen, so schafft und verkauft ihr ihnen den Mehrwert, den sie gerne haben möchten &#8211; und davon profitieren dann alle.</p>
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		<title>Hier kommen Profis auf ihre Kosten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dr. Jörg Ehmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 00:00:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Messen & Events]]></category>
		<category><![CDATA[CeBIT]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer wie ich die CeBIT aus den Jahren des Mobilfunkbooms kennt, der erkennt sie seit einigen Jahren nicht wieder. Doch verklärte Blicke auf Zeiten mit mehr als doppelten Besucherzahlen &#8211; entsprechend kritisch von der Presse kommentiert &#8211; helfen nicht weiter. Die Erinnerung an die Zeit scheinbar unbegrenzter Marketing-Budgets und rauschender...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer wie ich die CeBIT aus den Jahren des Mobilfunkbooms kennt, der erkennt sie seit einigen Jahren nicht wieder. Doch verklärte Blicke auf Zeiten mit mehr als doppelten Besucherzahlen &#8211; entsprechend kritisch von der Presse kommentiert &#8211; helfen nicht weiter. Die Erinnerung an die Zeit scheinbar unbegrenzter Marketing-Budgets und rauschender Standpartys trübt offensichtlich bei Manchen den Blick auf das Wesentliche. Denn nüchtern betrachtet ist die CeBIT zu ihren Wurzeln zurückgekehrt. Sie entwickelte sich aus der Hannover Messe und wurde in den 80er Jahren als eigenständige Messe mit dem Namen &#8220;Centrum für Büro- und Informationstechnologie&#8221;, kurz CeBIT, etabliert &#8211; eben als Messe für IT Profis. Und genau das ist sie heute wieder.</p>
<p>IT-Profis finden in Hannover ein weltweit in seiner Vielfalt einzigartiges Angebot. Natürlich sind die großen Aussteller interessant, wie IBM, die Deutsche Telekom und SAP. Oder Microsoft &#8211; nur wenige Wochen nach der Nachricht, dass man sich im eigenen Land von der CES zurückzieht, ein klares Statement mit einem beeindruckenden CeBIT-Messeauftritt. Gerade auch die Art und Weise der Präsenz dieser Unternehmen zeigt die Bedeutung der Messe.</p>
<p>Die wahre Stärke der CeBIT liegt aber in der Vielzahl mittlerer und kleiner Spezialisten, die hier ausstellen. Sie sind die Perlen der Messe, die man suchen und finden muss. Das erfordert Fleiß, aber es lohnt sich. Auch die zahlreichen Expertenforen zu Spezialthemen wie Logistik oder Security sind für diejenigen, die sich für diese Themen interessieren, ein echter Gewinn. Und: ja, nicht alle Vorträge sind gleich gut besucht, aber wen stört das wirklich, wenn über den Messezeitraum rund 1.500 Vorträge gehalten werden und nebenbei noch ein veritabler Kongress stattfindet?</p>
<p>Die CeBIT vermittelt Kompetenz, und zwar nicht nur in der Breite und an der Oberfläche, sondern oft auch spitz und in der Tiefe. Die Herausforderung für das CeBIT-Team ist es, mit den immer schneller werdenden Veränderungen mitzuhalten. In den letzten Jahren war healthcare, insbesondere mobile, noch ein großes Thema. Dieses Jahr scheint sich die Messepräsenz wohl den aktuell erzielbaren wirtschaftlichen Ergebnissen in diesem Bereich angepasst zu haben&#8230; Es gilt, gegenläufige Entwicklungen frühzeitig zu suchen und zu fördern, was in diesem Jahr beispielsweise mit Managed Print Services gut gelungen ist &#8211; gegenüber dem letzten Jahr ein deutlicher Sprung nach oben. Auch das CeBIT lab, mit seinem Blick auf Morgen und Übermorgen ist für jeden, der mit offenen Augen über die Messe geht, inspirierend: es liefert den vielbeschworenen Blick über den Tellerrand.</p>
<p>Ein Erfolgsmodell für sich ist der Planet Reseller, im nunmehr zehnten Jahr auf abermals erweiterter Fläche &#8211; volle Stände, zufriedene Aussteller und Besucher, was will man mehr? Mit unserer Systemhausgruppe comTeam sind wir seit dem ersten Jahr als Aussteller aktiv &#8211; und wir haben es auch dieses Jahr sicher nicht bereut, sondern uns über einen erneut erfolgreichen Messeauftritt gefreut.</p>
<p>CeBIT-Chef Frank Pörschmann und seinem Team kann man nur raten, die Fokussierung auf Profis weiter voranzutreiben und Ballast aus alten Zeiten abzuwerfen. Manchmal ist es eben schwieriger zu sagen, was man nicht mehr macht, als zu sagen, was man noch alles machen könnte. In diesem Sinne kann man aus meiner Sicht auf die Halle 22 einschließlich der Besucher, die sie anzieht, getrost verzichten. Eine überdimensionale Daddelstube passt einfach nicht zu einer ernsthaften B2B-Messe &#8211; und nicht nur als Vater von drei Kindern würde ich mich freuen, wenn gewaltverharmlosenden Ballerspielen keine derartige Plattform geboten würde. Es mag sein, dass man hierdurch den einen oder anderen zukünftigen IT-Profi (noch/so) nicht an die Messe heranführen würde. Richtig ist auch, dass die Halle 22 einen Teil der aktuellen Jugendkultur bedient. Dennoch, meinem Wertesystem entspricht das nicht. Werteverfall ist eben nicht nur ein Thema für Sonntagsreden, sondern auch eines für´s Handeln. Die IT hat gerade für junge Menschen mehr und besseres zu bieten, als Ballerspiele &#8211; und genau das zeigt die CeBIT.</p>
<p>Also, keiner sollte den alten CeBIT-Zeiten nachtrauern: das Minus an verstopften Zufahrtswegen, überfüllten Gängen, Party und Lärm wird für professionelle Besucher überkompensiert durch ein Plus in der Breite und Tiefe des Angebots &#8211; Glückwunsch nach Hannover!</p>
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		<title>Kennen Sie STR?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dr. Jörg Ehmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 00:00:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nein? Aber Sie kennen sicher den neuen Mobilfunkstandard LTE. Diese Abkürzung steht für Long Term Evolution, was sich nach meinem ersten Test als großer terminologischer Fehlgriff herausstellt. STR wäre passender gewesen: Short Term Revolution! Ich kann mich noch an mein erstes &#8220;Datenhandy&#8221; erinnern. Großen Versprechungen zum Trotz brachte es keinen...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nein? Aber Sie kennen sicher den neuen Mobilfunkstandard LTE. Diese Abkürzung steht für Long Term Evolution, was sich nach meinem ersten Test als großer terminologischer Fehlgriff herausstellt. STR wäre passender gewesen: Short Term Revolution!</p>
<p>Ich kann mich noch an mein erstes &#8220;Datenhandy&#8221; erinnern. Großen Versprechungen zum Trotz brachte es keinen echten Mehrwert, nicht umsonst stand WAP für „wait and pay“. Diesmal ist es anders. Getestet habe ich das HTC Velocity. Als erstes LTE (sorry, STR) Smartphone wird es von Vodafone seit Anfang März vermarktet. Die Techniker aus Düsseldorf haben ganze Arbeit geleistet. Bereits mit dem Smartphone ist das Erlebnis der hohen Übertragungsgeschwindigkeit überzeugend. Die Technologie offenbart ihr komplettes Potential, wenn man das Smartphone als mobilen Hotspot nutzt und via Tethering jedem Tablet-PC und jedem Notebook zum absoluten Turbo-Internetzugang verhilft. Bedenkt man jetzt noch, dass der LTE-Standard die Bandbreite effizienter auf eine Vielzahl von Nutzern aufteilen kann, dann lässt sich das wahre Potential der Technologie ermessen.</p>
<p>Nachdem die Technik also einen rasend schnellen Übertagungsstandard zur Verfügung stellt, der Kunden sicherlich mit zunehmender Reife der Endgeräte begeistern wird, liegt der Ball nun im Spielfeld von Marketing und Vertrieb. Der hervorragende Kundennutzen muss langfristig wertstabil vermarktet werden, damit für alle Beteiligten etwas bleibt: Für die Netzbetreiber ausreichend für Folgeinvestitionen und für die fordernden Aktionäre, für die Handelspartner in Form von vernünftigen Provisionen und dauerhaft gut auskömmlichen Margen. Durch die enorm wachsende Zahl von Smartphones und Apps werden die Netzbetreiber ohnehin zunehmend in die Ecke der Bit-Pipe gedrängt. Der steigende Druck auf die Cash Cow SMS durch Messaging-Dienste sowie Facebook &amp; Co. veranschaulicht dies. Damit wird die wertstabile Vermarktung hochwertiger Datenübertragung zur Kernfrage des zukünftigen wirtschaftlichen Erfolgs &#8211; für Netzbetreiber und Handel.</p>
<p>Also, der Handel ist bereit, dieses beratungsbedürftige Qualitätsprodukt qualifiziert zu vermarkten. Diejenigen Netzbetreiber, die ernsthaft bei diesem Spiel mitspielen wollen, sind aufgerufen, für eine hervorragende Leistung gutes Geld zu verlangen. Alles andere wäre eine unverzeihliche Eselei.</p>
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