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	<title>Netzbetreiber Archives - Ehmers-Blog</title>
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		<title>Höhere Preise bringen Chancen, kaum einer nutzt sie!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dr. Jörg Ehmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Nov 2012 07:57:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brancheninsides]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer angesichts der Überschrift hofft, ich könnte berichten, dass die Wertevernichtung und Preistreiberei in Consumer-Electronic und Multimedia ein Ende hat, den muss ich leider enttäuschen. Nein, Fernseher und Notebooks werden nicht teurer &#8211; leider. Hier geht es um etwas anderes, das teurer wird. Und zwar etwas, das mit stabilen Margen...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer angesichts der Überschrift hofft, ich könnte berichten, dass die Wertevernichtung und Preistreiberei in Consumer-Electronic und Multimedia ein Ende hat, den muss ich leider enttäuschen. Nein, Fernseher und Notebooks werden nicht teurer &#8211; leider. Hier geht es um etwas anderes, das teurer wird. Und zwar etwas, das mit stabilen Margen vermarktet wird und das sonstige Geschäft nicht kannibalisiert. Etwas, das jeder braucht, das einfach zu verkaufen ist und dem Kunden ohne Nachteile einen Nutzen bringt. Wovon ich rede?</p>
<p>Strom!</p>
<p>Schließe ich jetzt die Augen und höre gut hin, vernehme ich genau, wie die meisten Fachhändler unter den Lesern sofort mindestens tausend gute Gründe haben, warum Strom verkaufen keine gute Idee ist. War da nicht ein Kollege, der berichtet hat, dass die Provision einmal verspätet gezahlt wurde? Und dass das Webportal mal eine Störung hatte? War da nicht auch ein Kollege, der es mal versucht hat und einen Physiklehrer oder Ingenieur als Kunden hatte, der eine Frage gestellt hat, die nicht aus dem Erfahrungsschatz zu beantworten war?</p>
<p>Ja, das hat es sicher alles gegeben &#8211; und bestimmt noch ärgerlichere Dinge. Aber wie ist es denn beim Verkaufen von Fernsehern und Waschmaschinen &#8211; oder gar Notebooks, mit dem oft lausigen Herstellerservice? Schaut man genauer hin, dann gibt es gegen die Vermarktung der meisten Produkte viele (wirklich gute?) Gründe. Der einzige Unterschied ist, dass man mit dem Verkaufen der aktuell vermarkteten Produkte aufhören müsste. Während ähnlich gute oder schlechte Gründe bei neuen Geschäftsfeldern nur gegen etwas Neues, gegen Veränderung sprechen. Also bleibt man lieber beim Alten, das ist schon ärgerlich genug.</p>
<p>Wer nichts macht, der macht keine Fehler &#8211; wer nichts unternimmt, der ist kein Unternehmer! Bei dieser Gelegenheit kann ich nur den Klassiker der Managementliteratur <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-21086863.html" target="_blank">&#8220;Who moved my cheese&#8221;</a></span>  empfehlen &#8211; eine nette Fabel. Die Botschaft lautet: Wenn sich das Umfeld ändert, dann muss man sich aufmachen, um neue Chancen zu suchen und zu finden. Und damit sind wir wieder bei der Stromvermarktung, einem Mosaiksteinchen in diesem Sinne.</p>
<p>Letzte Woche berichteten alle Zeitungen darüber, dass die Stromanbieter zum Jahreswechsel die Preise stark anheben werden. Da ist es absehbar, dass Kunden &#8211; gerade auch in wirtschaftlich schwieriger werdenden Zeiten &#8211; offen dafür sind, die Preissteigerung durch einen Anbieterwechsel wegzusparen. Außerdem haben viele Verbraucher eine hohe Bereitschaft, unabhängig vom Preis durch die Wahl von Ökostrom ein Bekenntnis abzugeben. Was auch immer die Motivation für die Bereitschaft zum Wechsel des Anbieters sein mag: Das Potential ist gigantisch!</p>
<p>Ich habe diese Nachrichten zum Anlass genommen, selber einmal in unserem ElectronicPartner Infonet auszuprobieren, wie die Stromvermarktung funktioniert. Klare Erkenntnis: Einfacher geht es nicht. Ein übersichtliches Portal, Antworten auf alle erdenklichen Fragen und ein Auftragsprozess, den ich beim ersten Versuch verstanden habe. Es gibt schlicht und ergreifend keinen Grund, es nicht einmal auszuprobieren &#8211; gerade jetzt. Dass ist nicht Kür, sondern Pflicht, nicht Hochreck, sondern einfacher Purzelbaum auf dick gepolsterter Matte.</p>
<p>Also, liebe Fachhändler für alles, das mit Strom betrieben wird: aufwachen, Chance ergreifen, Kunden begeistern und Geld verdienen!</p>
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		<title>Kein Schatten ohne Licht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dr. Jörg Ehmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Sep 2012 11:53:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brancheninsides]]></category>
		<category><![CDATA[easyTel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Klagen ist bekanntlich der Gruß der Kaufleute. Ebenso bekannt ist auch, dass Klagen alleine selten hilft. Ja, es ist beklagenswert, dass wertige Produkte sehr oft auf dem Altar der Umsatz-Marktanteile geopfert und unter Wert vermarktet werden. Der IT-Bereich hat es vorgemacht:  Ständig sinkende Preise und steigender Margendruck machen entlang der...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Klagen ist bekanntlich der Gruß der Kaufleute. Ebenso bekannt ist auch, dass Klagen alleine selten hilft. Ja, es ist beklagenswert, dass wertige Produkte sehr oft auf dem Altar der Umsatz-Marktanteile geopfert und unter Wert vermarktet werden. Der IT-Bereich hat es vorgemacht:  Ständig sinkende Preise und steigender Margendruck machen entlang der Wertschöpfungskette allen Marktteilnehmern wenig Freude. Und dennoch hat es sich in den vergangenen Jahren genauso entwickelt. Auch in der Unterhaltungselektronik ist diese Tendenz zu erkennen. Und selbst in der lange stabilen Welt der Elektrogroßgeräte ist angesichts der vordrängenden Marktteilnehmer aus Asien mit hoher, leider auch preisgetriebener Wettbewerbsaktivität zu rechnen.</p>
<p>Natürlich sind alle Marktteilnehmer dazu aufgerufen, sich hiergegen zur Wehr zu setzen und langfristig auch im Sinne des Verbrauchers/Gebrauchers sicherzustellen, dass Innovationen und qualifizierter Dienst am Kunden angemessenen honoriert werden. In der Realität verhindern aber all diese Bemühungen nicht, dass Produktpreise und erzielbare Margen weiter unter Druck kommen. Darauf muss jeder verantwortungsvolle Unternehmer sich und sein Unternehmen einstellen.</p>
<p>Dies beginnt damit, die Marktentwicklung sorgsam zu beobachten und sich bietende Chancen zu ergreifen. Die <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://redesign.ehmers-blog.de.w0123a6b.kasserver.com/2012/ifa/" target="_blank" rel="noopener">IFA</a></span> hat es klar und deutlich gezeigt:  Warenbereiche wachsen immer stärker zusammen. Bestes Beispiel: Consumer Electronic und IT verschmelzen zu Consumer Media. Wer gestern noch gut davon leben konnte „nur“ Fernseher zu verkaufen, der wird dies morgen und übermorgen kaum noch können. In Zeiten, in denen Smartphones und Tablets zur Fernbedienung (neudeutsch: „user interface“) werden, wird wertiges Verkaufen immer schwerer, wenn man nur das halbe Produkt bietet. Wird der Kundennutzen des vernetzten Heims für den Verbraucher greifbar, wäre es unternehmerisch das Gegenteil von weitblickend, die sich hieraus ergebenden Möglichkeiten nicht zu nutzen.</p>
<p>Konkret bedeutet dies, dass Beratungskompetenz in den Bereichen Multimedia / TK / IT (konkret: vor allem Heimnetzwerk und netzwerkfähige Endgeräte) wesentliche Erfolgsvoraussetzung für die Zukunft ist. Doch wer nur berät und Hardware verkauft, der springt zu kurz und nutzt die sich bietenden Ertragsaussichten unzureichend. Neben Beratung und Verkauf von Hardware sowie den nachfolgenden Installations-/Konfigurationsleistungen bieten auch Software und Dienste Chancen, anderweitig wegbrechende Deckungsbeiträge zumindest zu kompensieren.</p>
<p>Wer Smartphones vertreibt, der verkauft sinnvoller Weise auch die zugehörige Netzleistung, also den Mobilfunkvertrag. Wer Smart-TV verkauft und diese in das Heimnetzwerk einbindet, der sucht auch im Bereich Festnetzbandbreite nach Vermarktungspotential. Und wer besonders energiesparende Produkte anbietet, der sollte die Ökologie- und Kostenspar-Geschichte weitererzählen. Zum Beispiel mit einem Wechsel des Stromanbieters. Und, um das Bild abzurunden, Finanzierung, Garantieverlängerung, TV-Inhalt (egal ob von Sky, Telekom, Vodafone oder Maxdome)  und andere Services nutzen den Kunden und bringen weitere zusätzliche Deckungsbeiträge. Keiner wird und muss alle sich ergebenden Möglichkeiten ausschöpfen. Aber alle oder die Mehrzahl der Chancen liegenzulassen wäre sträflich.</p>
<p>Für eine Verbundgruppe mit vielschichtiger Mitgliederstruktur ist es daher wichtig, den ihr angeschlossenen Unternehmern ein möglichst breites Leistungsangebot zu unterbreiten. Daher freue ich mich, dass wir an diesem Wochenende auf der ElectronicPartner Hausmesse den angeschlossenen Unternehmen mehrere neue Dienstleistungen zur Vermarktung anbieten können. Zum einen den für Kunden attraktiven eigenen Prepaid-Mobilfunktarif easyTel, bei dem die vermarktenden Fachhändler und -märkte dauerhaft von den Erträgen profitieren &#8211; im Prepaid-Bereich alles andere als üblich. Auch dass Amazon mit ElectronicPartner als erstem stationären Handelsunternehmen in Deutschland einen Vertrag abgeschlossen hat, der die Vermarktung der neuen Kindle-Tablets am POS ermöglicht, ist eine gute Nachricht – zumal die vermarktenden Fachhändler und -märkte langfristig an den Download-Erträgen teilhaben.</p>
<p>Also, so beklagenswert die Margen-Entwicklung ist: Es gibt keinen Schatten ohne Licht.</p>
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		<title>Kennen Sie STR?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dr. Jörg Ehmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 00:00:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brancheninsides]]></category>
		<category><![CDATA[HTC]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[LTE]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilfunk]]></category>
		<category><![CDATA[Netzbetreiber]]></category>
		<category><![CDATA[Notebook]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nein? Aber Sie kennen sicher den neuen Mobilfunkstandard LTE. Diese Abkürzung steht für Long Term Evolution, was sich nach meinem ersten Test als großer terminologischer Fehlgriff herausstellt. STR wäre passender gewesen: Short Term Revolution! Ich kann mich noch an mein erstes &#8220;Datenhandy&#8221; erinnern. Großen Versprechungen zum Trotz brachte es keinen...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nein? Aber Sie kennen sicher den neuen Mobilfunkstandard LTE. Diese Abkürzung steht für Long Term Evolution, was sich nach meinem ersten Test als großer terminologischer Fehlgriff herausstellt. STR wäre passender gewesen: Short Term Revolution!</p>
<p>Ich kann mich noch an mein erstes &#8220;Datenhandy&#8221; erinnern. Großen Versprechungen zum Trotz brachte es keinen echten Mehrwert, nicht umsonst stand WAP für „wait and pay“. Diesmal ist es anders. Getestet habe ich das HTC Velocity. Als erstes LTE (sorry, STR) Smartphone wird es von Vodafone seit Anfang März vermarktet. Die Techniker aus Düsseldorf haben ganze Arbeit geleistet. Bereits mit dem Smartphone ist das Erlebnis der hohen Übertragungsgeschwindigkeit überzeugend. Die Technologie offenbart ihr komplettes Potential, wenn man das Smartphone als mobilen Hotspot nutzt und via Tethering jedem Tablet-PC und jedem Notebook zum absoluten Turbo-Internetzugang verhilft. Bedenkt man jetzt noch, dass der LTE-Standard die Bandbreite effizienter auf eine Vielzahl von Nutzern aufteilen kann, dann lässt sich das wahre Potential der Technologie ermessen.</p>
<p>Nachdem die Technik also einen rasend schnellen Übertagungsstandard zur Verfügung stellt, der Kunden sicherlich mit zunehmender Reife der Endgeräte begeistern wird, liegt der Ball nun im Spielfeld von Marketing und Vertrieb. Der hervorragende Kundennutzen muss langfristig wertstabil vermarktet werden, damit für alle Beteiligten etwas bleibt: Für die Netzbetreiber ausreichend für Folgeinvestitionen und für die fordernden Aktionäre, für die Handelspartner in Form von vernünftigen Provisionen und dauerhaft gut auskömmlichen Margen. Durch die enorm wachsende Zahl von Smartphones und Apps werden die Netzbetreiber ohnehin zunehmend in die Ecke der Bit-Pipe gedrängt. Der steigende Druck auf die Cash Cow SMS durch Messaging-Dienste sowie Facebook &amp; Co. veranschaulicht dies. Damit wird die wertstabile Vermarktung hochwertiger Datenübertragung zur Kernfrage des zukünftigen wirtschaftlichen Erfolgs &#8211; für Netzbetreiber und Handel.</p>
<p>Also, der Handel ist bereit, dieses beratungsbedürftige Qualitätsprodukt qualifiziert zu vermarkten. Diejenigen Netzbetreiber, die ernsthaft bei diesem Spiel mitspielen wollen, sind aufgerufen, für eine hervorragende Leistung gutes Geld zu verlangen. Alles andere wäre eine unverzeihliche Eselei.</p>
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